SPAR Mahlzeit!, Vollpension, Mehlspeisen
Mark Pock Mark Pock

In der Küche mit der Vollpension

Wo gibt’s den besten Kuchen? Natürlich bei der Oma. Und in der Vollpension, einem Wiener Kaffeehaus-Konzept, wo Jung und Alt zusammenkommen. Möchten auch Sie von der Oma backen lernen?
Ab sofort gibt es die SPAR Mahlzeit! Oma-Backschule, in der man den Omas und Opas der Vollpension über die Schulter schauen kann, die besten Tipps und Tricks in Schritt-für-Schritt-Videos erfährt etc.

Alles über die Vollpension

SPAR Mahlzeit!, Vollpension, Oma, Opa
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Manuel Gruber Manuel Gruber

Wo gibt's den besten Kuchen?

Die Grundidee der Vollpension ist schnell erklärt: Wo gibt’s den besten Kuchen? Richtig, bei der Oma! Senior:innen backen in zwei Kaffeehäusern in Wien täglich frische Mehlspeisen. Besucher:innen aus aller Welt kommen in der Vollpension vorbei, um die selbstgemachten Kuchen und Torten zu genießen. Das Konzept hat aber nicht nur Genussaspekt, sondern auch soziale Wirkung. Gerade im urbanen Raum ist die Einsamkeit unter Pensionist:innen ein Thema. Durch die Tätigkeit in der Vollpension kommen sie raus aus den eigenen vier Wänden und können viele neue Kontakte knüpfen. Es entstehen Orte für ein Miteinander zwischen Jung und Alt. Und diese Aufgaben sind auch gut fürs Börserl – das Backen ist eine sinnvolle Möglichkeit, sich die Pension ein wenig aufzubessern.

 

Wo:

In der Schleifmühlgasse 16 im 4. Bezirk
In der Johannesgasse 4A in der MUK im 1. Bezirk

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Warum die ganze G'schicht?

Vollpension und SPAR

Die Vollpension ist ein Ort für Jung und Alt, wo der Dialog zwischen den Generationen groß geschrieben wird.
SPAR ist dieses Generationenmiteinander besonders wichtig, daher wird die soziale Mission der Vollpension unterstützt. 

Generationen-Miteinander

„Beim Essen kommen d’ Leut zam“ heißt es schon seit Langem. In der Vollpension begegnen sich Alt und Jung mit Respekt und Interesse füreinander. Ein Platzerl für Oma-Glücksgefühle pur.

Zuverdienst statt Altersarmut

15 % der Menschen über 65 Jahre sind in Österreich von Armut bedroht (Statistik Austria). In der Vollpension haben Senior:innen die Möglichkeit, sich in ihrer Pension was dazu zuverdienen.

Gemeinsam statt einsam im Alter

Einsamkeit ist vor allem in Städten ein Thema für ältere Menschen. Die Vollpension wird zum Ort der Begegnung für Jung und Alt, denn miteinander ist es immer leichter.

Backen für den Weltfrieden

Die Mehlspeise von der Oma ist einfach die Beste. Mit Liebe gebackener Kuchen kann unter Umständen die Welt retten. Und sorgt im Fall der Vollpension auch für mehr Miteinander.

Oma-Backschule

Cremeschnitte von Opa Johannes

Die Cremeschnitte darf in einem guten Kaffeehaus keinesfalls fehlen. Natürlich auch nicht in der Vollpension. Dort wird die feine Mehlspeise mit ganz viel Liebe von Opa Johannes gebacken. Er hat dem Rezept mit zwei Zutaten - weiße Schokolade und Eierlikör - übrigens eine ganz persönliche Note verliehen. Wir haben die Cremeschnitte von Opa Johannes ausprobiert und sind sofort in Kindheitserinnerungen geschwelgt. Schauen Sie rein in unser kurzes How-To-Video (samt kleiner Gesangseinlage) und probieren Sie es doch einfach selbst aus. Der Geheimtipp von Opa Johannes: "Bei der Cremeschnitte soll das Schlagobers nicht zu fest, sondern schön cremig sein."

Zum Cremeschnitten-Rezept
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Omas & Opas Lieblingsrezepte

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Frag doch mal die Oma und den Opa

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Oma susi

Oma Susi war dem Handwerk immer schon angetan. Ob früher als Restaurateurin im Museum für Angewandte Kunst in Wien oder heute als Back-Oma in der Vollpension. Was ihr dort so gut gefällt? "Backen bedeutet für mich Vielfältigkeit und genau diese Vielfalt findet man auch in der Vollpension", so Susi. Dort kocht sie im Übrigen auch jeden Mittwoch für die Vollpension-Crew. Zu ihren liebsten Mehlspeisen zählen natürlich die Buchteln, aber mindestens genauso gerne mag sie Schokoladenfudge- und Topfenkuchen. Für SPAR Mahlzeit! hat Oma Susi das Vollpension-Signature-Dish schlechthin gebacken: die Buchteln. Ihr Oma-Tipp: beim Buchtelteig kommt es auf die richtige Temperatur an. 

 

Opa Johannes

Opa Johannes war vierzig Jahre lang Koch im In- und Ausland und zwanzig Jahre davon sogar Küchenchef. Die Vollpension hat er ganz zufällig am Weg zum Wiener Naschmarkt entdeckt. Eine kleine Google-Suche später, wusste er was die Vollpension ist und hat sich gleich darauf beworben. Denn er wollte im Alter noch etwas dazulernen. Mittlerweile ist er seit sechs Jahren einer von drei Back-Opas in der Vollpension, die heute neben seinem Enkerl eines seiner liebsten Hobbys ist. Im Kaffeehaus ist Opa Johannes vor allem für seine Sachertorte bekannt. Er liebt aber auch all jene Kuchen und Torten, die ganz unkompliziert sind. Das Wichtigste für ihn ist aber vor allem eines: "Die Menschen mit einer guten Mehlspeise glücklich machen."

Opa Johannes von der Vollpension
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Oma Kathrin

Frau Kathrin ist seit 2017 Backoma in der Vollpension. Davor war sie jahrzehntelang von ganzem Herzen Krankenschwester. Heute ist für sie die Vollpension wie eine zweite Familie und ein wichtiger Teil ihres Lebens. Und warum? "Jeder Tag in der Vollpension war bisher ein wunderschöner", so Oma Kathrin. In der Vollpension ist sie vor allem für ihre Bananenschnitte bekannt, liebt Gugelhupf in allen Variationen und natürlich Schokoladenglasur. Oma Kathrin verwöhnt aber nicht nur die Gäste im Kaffeehaus, sondern backt auch liebend gerne Geburtstagskuchen für Freunde und Familie. Und was ist ihr persönlicher Oma-Geheimtipp: "Sich viel Zeit nehmen und natürlich mit ganz viel Liebe backen. Dann wird's eine richtig gute Mehlspeise."