saftig-knackig, vollmundig & aromatisch
ideal zum Naschen, für Porridge & fruchtige Salate
aus traditioneller Landwirtschaft in Apulien
Unsere DESPAR PREMIUM Trauben aus Apulien reifen unter idealen Bedingungen: frische Meeresbrise am Morgen, warme Luft am Abend. So entwickeln sie ihr vollmundiges Aroma. Von Juli bis Oktober sorgen ausgewählte Sorten für abwechslungsreichen Genuss – von fruchtig bis honigsüß. Was sie alle verbindet: knackiger Biss und die perfekte Balance aus Süße und Säure.
Apulien, der sonnige Absatz des italienischen Stiefels, ist bekannt für Wein. Doch nicht jede Traube landet im Glas! Unsere DESPAR PREMIUM Traube weiß wächst direkt an der Südostküste und überzeugt als kernlose, knackige Tafeltraube. Ob pur, auf Porridge und Joghurt oder herzhaft im Salat mit Halloumi und Avocado bzw. auf Fladenbrot mit Birne und Blauschimmelkäse – die helle Traube ist ein echter Allrounder. Auch die beiden Sommeliers von „Der beste Geschmack der Saison“ wissen die Traube zu schätzen und zeigen, wie vielseitig sie Genussmomente bereichern kann.
Vor allem die Schale: Rote und blaue Trauben enthalten Anthocyane, also jene natürlichen Farbstoffe, die auch Heidelbeeren, Zwetschken und Blutorangen ihr kräftiges Kleid geben. Den grünen Trauben fehlen sie weitgehend, und deshalb bleiben sie hell. Auch am Gaumen merkt man den Unterschied: Die hellen Sorten sind meist eine Spur frischer und knackiger, die dunklen etwas milder und weicher.
Übrigens: Nicht nur die Farbe sorgt hier für Verwirrung, auch der Name. Warum heißen die weißen Trauben eigentlich „weiß"? Diese Bezeichnung stammt aus dem Weinbau, wo man seit jeher zwischen Weißwein- und Rotweintrauben unterscheidet. Der Name ist also einfach mitgewandert, auch wenn die Beeren in der Obstschale eindeutig hellgrün leuchten!
Und ob! Botanisch gesehen ist die Weintraube sogar eine Musterbeere: Sie entsteht aus einem einzigen Fruchtknoten und ist innen durch und durch fleischig – und genau diese Kriterien machen eine echte Beere aus. Doch beim Blick auf die Konkurrenz wird es interessant: Ausgerechnet Erdbeeren und Himbeeren, die den Beerennamen stolz im Titel tragen, erfüllen diese Ansprüche nicht. Die Traube dagegen schon!
Am besten lagert man Weintrauben im Gemüsefach des Kühlschranks – dort bleiben sie rund eine Woche knackig und frisch. Da die Beeren es gerne kühl und luftig mögen, lassen Sie die Verpackung am besten leicht geöffnet, damit die Luft frei zirkulieren kann und sich kein Kondenswasser bildet. Zudem sollten die Trauben besser am Stiel bleiben, da sie so deutlich weniger Saft verlieren und nicht austrocknen. Gewaschen werden sie dann erst kurz vor dem Naschen: Feuchtigkeit ist nämlich das Einzige, was den Trauben im Kühlschrank wirklich zusetzt. Und wenn doch einmal eine Beere nicht mehr ganz taufrisch aussieht, zupfen Sie sie einfach heraus, dann halten ihre Nachbarinnen umso länger! Tipp: Kühl und luftig fühlen sich übrigens alle Trauben wohl. Kosten Sie sich also ruhig weiter durch unser Sortiment: etwa die kernlosen SPAR PREMIUM Trauben rot oder die SPAR Demeter Weintrauben!
Ja, und zwar ganz einfach: Zupfen Sie die Beeren vom Stiel, waschen Sie sie, tupfen Sie sie gut trocken und legen Sie sie nebeneinander aufs Blech ins Tiefkühlfach. Sind sie durchgefroren, wandern sie portionsweise in den Beutel – so kleben sie später nicht zusammen. Und schon haben Sie das ganze Jahr über Nachschub für Smoothie-Bowls, Desserts und Mehlspeisen!
Gefroren lassen sich die kleinen Kugeln aber auch hervorragend naschen: einfach hineinbeißen, das herrliche Knacken hören und die Erfrischung genießen. An heißen Sommertagen ist das die wohl unkomplizierteste Abkühlung, die das Tiefkühlfach zu bieten hat!
Der erste Blick gilt gar nicht den Beeren, sondern dem Stiel: Ist er grün und biegsam, ist alles bestens. Wird er braun und trocken, liegt die Rispe schon eine Weile. Dann folgt der Rütteltest, den man beim Anheben ohnehin ganz nebenbei macht: Sitzen die Beeren fest, sind sie frisch – wenn sie abfallen, haben sie schon ein paar Tage hinter sich. Ein gutes Zeichen ist auch der zarte, silbrige Hauch auf der Schale: Der ist übrigens kein Belag, sondern eine natürliche Wachsschicht, die die Beere ganz allein bildet, um nicht auszutrocknen. Je gleichmäßiger er ist, desto frischer ist die Traube!
Eine ganze Menge, denn kernlos heißt eben auch: keine Vorarbeit! Am schnellsten geht es süß, etwa halbiert auf Granola oder im Bircher-Müsli. In Schichtdesserts und als Topping auf Jogurt- oder Topfencreme sind sie ebenfalls gern gesehene Gäste: Das helle Grün schaut auf der weißen Creme hübsch aus, und knackig zu cremig passt sowieso immer! Wer mag, mischt sie mit seinem Lieblingsobst, etwa mit Birnen, Orangen, Pfirsichen, Nektarinen und Äpfeln zu einem fruchtigen Obstsalat. Und wenn mal Trauben übrig bleiben, lassen sie sich auch wunderbar einkochen, zum Beispiel als Traubenkompott, Saft oder Gelee. Herzhaft können die hellen Beeren aber genauso gut: auf der Jausenplatte zu würzigem Bergkäse, kurz in der Pfanne geschwenkt zu Huhn und Ente oder als fruchtige Note im Zwiebelchutney. Nostalgisch wird es bei Omas Käseigel, wo sie sich unter anderem mit Käsewürfeln, grüner Paprika und Zuckermelone auf den Spießchen versammeln. Und wer der Herkunft der Trauben treu bleiben möchte, probiert einen Klassiker aus der italienischen Küche in neuer Interpretation: die Pizza mit Trauben und Gorgonzola!
Und was darf sonst noch mit nach Hause? Die Saison hat gerade einiges zu bieten: Frische SPAR Feigen bringen Süße in den Herbstsalat, würzige SPAR Eierschwammerl und nussige Kürbisse wie der SPAR Hokkaido oder der SPAR Zuccuri machen sich wunderbar in der Pasta, und die ersten SPAR Edelkastanien stehen auch schon in den Startlöchern. Der Herbst kann also kommen!
Es schmeckt einfach alles besser, wenn's frisch ist. Unser interaktiver Saisonkalender zeigt Ihnen deshalb Monat für Monat, welches Obst und Gemüse gerade geerntet wird. So wissen Sie schon vorab, worauf Sie sich freuen dürfen, und können Ihre Einkaufsliste in aller Ruhe vorbereiten!