süß-nussiger Geschmack
perfekt für Suppen, Pürees, Ofengerichte und Risotto
von Jänner bis Mai verfügbar
Ob als Suppe, aus dem Ofen oder als cremige Beilage – Kürbis ist aus der Küche nicht wegzudenken. Kennen Sie bereits den Kürbis Zuccuri? Er stammt ursprünglich aus Japan und hat sich mittlerweile auch in Europa einen Namen gemacht. Er überzeugt mit seinem süßlich-nussigen Aroma, das an Edelkastanien und Süßkartoffeln erinnert und ist somit auch als Kastanienkürbis bekannt. Sein Name Zuccuri entstand übrigens aus einer Verschmelzung des japanischen Wortes “Kuri” (für Kastanie) mit “pumpkin” (englisch für Kürbis).
Der Biss in das saftige Fruchtfleisch wartet mit einem besonderen Geschmackserlebnis auf: Vom erstmaligen Crumble bis hin zu einem zarten Schmelz im Mund. In der Zubereitung kennt die Kürbissorte keine Grenzen. Sie bringt in jeder Variante feinen Genuss auf den Teller – sei es gekocht, gegrillt oder aus dem Backrohr.
Das tief orange, aromatische Fruchtfleisch zeichnet den Kürbis aus. Besonders praktisch: Diese Sorte muss nicht geschält werden, denn die Schale wird durch das Garen weich und ist somit gut essbar – ähnlich wie beim Hokkaido Kürbis. Darüber hinaus ist das Fruchtfleisch vollgepackt mit zahlreichen Nährstoffen, wie etwa dem Antioxidant Beta-Carotin und vielen Ballaststoffen.
Um das nussige Aroma perfekt zur Geltung zu bringen, rösten Sie den Kürbis Zuccuri vor der weiteren Zubereitung im Ofen. Einfach in Spalten schneiden, mit Olivenöl und etwas Salz bestreuen und bei 180°C für 25 bis 30 Minuten backen. So entfaltet er sein volles Aroma und bekommt eine herrlich karamellisierte Note.
Neben der klassischen Kürbissuppe, kann der Kürbis Zuccuri auch in unkonventionellerer Form verspeist werden: Versuchen Sie ihn doch einmal in Tempura-Teig frittiert oder als schnelles Beilagen-Gericht in der Mikrowelle. Dort braucht er nur wenige Minuten, um gar zu werden. Zudem eignet er sich gekocht und in kleine Stücke geschnitten, auch bestens als Snack-Alternative.
Kürbisse sind für ihre lange Haltbarkeit bekannt – vorausgesetzt, sie werden richtig gelagert. Ein ganzer Kürbis bleibt bei kühler, trockener Lagerung bis zu drei Monate frisch. Am besten eignet sich ein dunkler, gut belüfteter Raum mit Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad.
Nach dem Aufschneiden sollte der Kürbis im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Einfrieren ist ebenfalls eine gute Option: Dazu das Fruchtfleisch in Stücke schneiden, blanchieren und luftdicht verpackt einfrieren – so hält er sich mehrere Monate und ist jederzeit einsatzbereit.
Auch in der Frühlingszeit zeigt sich der Kürbis Zuccuri von seiner vielfältigen Seite, denn er passt hervorragend zu leichten, frühlingshaften Gerichten. Probieren Sie ihn in einem frischen Salat oder als raffinierte Beilage zu zarten Gemüsevariationen. Auch in cremigen Risottos oder Pasta-Gerichten weiß er zu überzeugen. Für einen besonderen Twist empfiehlt es sich auch, den Kürbis kurz in der Pfanne anzubraten und mit frischen Kräutern, einem Spritzer Zitrone und etwas Honig zu verfeinern – so erhält er eine angenehme Balance zwischen Süße und Frische.
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