SPAR Paprika Grün: Fein-würziger Genuss aus dem Burgenland

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knackig & frisch
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würzige, leicht herbe bis dezent bittere Noten
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ideal zum Dippen, im Salat, Wok & Pfanne

knackiger Paprika

Der SPAR Paprika Grün wartet nicht, bis er rot wird. Er hat es gar nicht nötig – sein würziges, leicht herbes Aroma macht ihn auch so zu einem echten Helden für die Küche. Der Grund dafür? Sein Erntezeitpunkt: Grüner Paprika wird absichtlich früher geerntet, bevor die Süße kommt, und genau das macht seinen eigenen Charakter aus. Und auch seine inneren Werte können sich sehen lassen: Mit rund 120 mg Vitamin C auf 100 g übertrifft er sogar die Orange beachtlich, dazu kommen Kalium, Magnesium und wertvolle Antioxidantien.

Angebaut wird unser grüner Paprika auf den Feldern von Perlinger Gemüse im burgenländischen Seewinkel, wo das sonnige Klima und die warmen Temperaturen für beste Qualität sorgen. Was dort wächst, hat es zu uns nicht weit – so landet er frisch und in bester Form in unseren Regalen, wo er von März bis November erhältlich ist.

herzhafte Frische mit Biss

Grüner Paprika besticht durch seine knackige Textur und ein leicht herbes, frisches Aroma. Beim Hineinbeißen entfaltet sich eine angenehme, fein würzige Note, die an frisch geerntetes Gemüse erinnert. 

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Was ist der Unterschied zwischen grünem und rotem Paprika?

Der grüne Paprika ist streng genommen ein roter Paprika, der es eilig hatte. Er wird nämlich früher geerntet, bevor er seine volle Reife erreicht. Das merkt man nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich: Statt der feinen Süße, die Sie von der gelben und roten Paprika kennen, bringt er eine frische, leicht herbe Note mit und damit viele Gerichte erst so richtig auf den Punkt.

Grüne und Rote Paprika, Frisches Gartengemüse im Hintergrund
© adobestock.com - bildermitherz.world © adobestock.com - bildermitherz.world

Ist grüner oder roter Paprika schärfer?

Weder noch! Zumindest beim handelsüblichen Paprika. Für Schärfe ist nämlich der Inhaltsstoff Capsaicin verantwortlich, den Sie vielleicht schon von Chilis kennen – enge Verwandte des Paprikas. Beim Paprika wurde Capsaicin im Laufe der Züchtung jedoch so gut wie vollständig weggezüchtet. Was bleibt, ist eine angenehm herbe Note, aber kein Feuer.

rote gelbe grüne paprika makro nahaufnahme auf dem markt
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Wird grüner Paprika immer rot?

Grundsätzlich schon – mit zunehmender Reife wechselt er seine Farbe über Gelb bis hin zu einem satten Rot. Aber Achtung: Wer ihn zu Hause auf der Fensterbank liegen lässt und auf Rot hofft, wartet vergebens. Nachreifen kann er nur dort, wo er hingehört, nämlich an der Pflanze

 

Schon gewusst? Es gibt einige Sorten, wie etwa “Permagreen”, die auch nach vollständiger Reife dauerhaft grün bleiben. Bei diesen ist das satte Grün also keine Frage des Wartens, sondern schlicht ihre Natur.

 

gelbe, rote und grüne paprika im Hausgarten
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Wie isst man grünen Paprika?

Roh als knackiger Snack, in Streifen zum Dippen oder fein gewürfelt im Salat – grüner Paprika macht sich überall gut. Besonders gern zeigt er sein volles Aroma in Wok- und Pfannengerichten: Kurz und heiß gegart bleibt er herrlich knackig und entfaltet seine würzige Note. 

 

Tipp: Wer ihn lieber weich und besonders bekömmlich mag, kann den Paprika auch häuten. Dafür muss er nur für kurze Zeit in den Backofen und schon lässt sich die Haut mit den Fingern oder einem Messer abziehen.

Geschnittene grüne Paprika
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Wie lagert man grünen Paprika am besten?

Am wohlsten fühlt er sich ungewaschen und unverpackt im Gemüsefach Ihres Kühlschranks. Dort hält er sich bis zu einer Woche frisch und knackig.

viele grüne Paprikas von oben fotografiert
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