SPAR Kaki

Fruchtig grüßt der Herbst: Ob als erfrischende Note in Desserts, als Chutney zu Herzhaftem, in Salaten oder einfach pur genascht – die SPAR Kakis aus Spanien sind echte Multitalente! Und vor allem ihr herrliches Aroma nach Marille, Honigmelone und Vanille macht sie zu unseren Stars der Stunde. Am besten also gleich zugreifen, solange sie in den Regalen liegen!

 

Reife Kaki frucht auf Tisch
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Kaki von SPAR: Saftig-süßer Herbstklassiker

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fruchtig-süß & saftig
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Aroma nach Marille, Honigmelone & Vanille
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aus Spanien

Was darf in Ihrem perfekten herbstlichen Obstkorb nicht fehlen? Etwa Äpfel, Birnen, Trauben, Zwetschken, vielleicht ein paar Edelkastanien oder Erdnüsse obendrauf. Den Ehrenplatz in der Mitte verdienen sich aber ganz besondere Klassiker dieser Jahreszeit: Kakis. Zwischen all dem Rot, Grün und Braun bringen sie leuchtendes Orange ins Spiel und machen den Korb erst richtig komplett. Doch nicht nur farblich wissen die runden Früchtchen zu überzeugen, auch in puncto Geschmack haben sie einiges zu bieten: Sie sind fruchtig-süß und saftig, mit einem Aroma, das an Marille, Honigmelone und Vanille erinnert. Unsere Kakis stammen aus Spanien, wo sie in aller Ruhe heranwachsen, bevor sie ab Ende September in unsere Regale wandern. Bis Anfang November sind dort lose Exemplare erhältlich – danach übernehmen die Bio-Kakis, die noch bis in den Dezember hinein auf Sie warten!

 

Übrigens: Heißt es eigentlich „Kaki“ oder „Khaki“? Beides gibt es! Die Frucht schreibt man ohne „h“, bei der gleichnamigen Farbe sind beide Schreibweisen möglich. Lustigerweise ist sie ein erdiger Ton und hat mit dem leuchtenden Orange unseres Saisonhighlights nichts zu tun!

Fruchtig, süß & saftig

Ob pur, als Chutney oder als Marmelade: Rund um die Kaki gibt es allerhand Feines zu entdecken! Stöbern Sie durch die SPAR Produktwelt und erfahren Sie, was sich aus der orangen Herbstfrucht alles zaubern lässt:

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Wie merkt man, dass eine Kaki reif ist?

Das verrät schon ein leichter Drucktest: Gibt die Schale ein wenig nach, ähnlich wie bei einer reifen Tomate, ist die Kaki genussreif. Aber auch schon ihre Farbe liefert Hinweise, denn je satter das Orange, desto reifer ist sie. Und was tun, wenn der Kaki-Gusto längst da ist, die Früchtchen aber noch hart sind? Dann helfen ein Apfel und ein Papiersackerl: Er gibt nämlich das Reifegas Ethylen ab, das die Kaki in wenigen Tagen weich und süß werden lässt. Nur nicht zu früh reinbeißen, denn unreife Kakis hinterlassen ein pelziges Gefühl auf der Zunge. Schuld daran sind die Tannine, die sich erst mit zunehmender Reife abbauen. Ein bisschen Geduld zahlt sich also voll aus!

Tipp: Falls Sie beim Aufschneiden auf kleine dunkle Punkte im Fruchtfleisch treffen, ist das bei sehr reifen Früchten ganz normal und kein Grund zur Sorge. Im Gegenteil: Diese Stellen sind besonders geschmackvoll und müssen auf keinen Fall weggeschnitten werden!

Wie isst man eine Kaki richtig?

Das geht ganz einfach: Kurz waschen, den Blattansatz entfernen, die Frucht halbieren, et voilà: der Genuss kann starten! Am gemütlichsten nascht man sie übrigens mit dem Löffel, denn das weiche Fruchtfleisch lässt sich direkt aus der Schale holen. Ansonsten kann man die Kaki auch in Scheiben schneiden oder wie bei einem Apfel einfach hineinbeißen – was bei sehr reifen Exemplaren aber eine saftige Angelegenheit werden kann!

Gewusst? Zusätzlich gesüßt muss die Kaki nicht werden. Sie enthält von Natur aus relativ viel Zucker und bringt die Süße deshalb gleich selbst mit – was sie zum idealen Naschkatzen-Snack für unterwegs macht!

Reife Kaki frucht auf Tisch
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Was kann ich alles aus Kaki machen?

Mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denken würde: Zum Frühstück passt sie in Spalten oder Stücken geschnitten wunderbar auf Jogurt, Porridge, Birchermüsli oder Overnight Oats. Und dank ihrer natürlichen Süße und ihres saftigen Fruchtfleisches ist sie auch in Desserts und Mehlspeisen und im Obstsalat ein gern gesehener Gast. Aber auch herzhaft kann sie: In Salaten ist sie neben leicht bitterer Chicorette, süßlichen Feigen, knackigen Nüssen sowie würzigem Feta und Schinken das gewisse fruchtige Extra. Und auch wer gern einkocht, hat Grund zur Freude: Aus den orangen Früchtchen entstehen nämlich hervorragende Marmeladen oder pikante Chutneys, die etwa zu Käse oder Wildgerichten wie geschmorter Rehschulter passen. So hat man auch noch im Winter oder gar im Frühling und Sommer was davon! 

 

Wie lagert man Kaki am besten?

Kakis mögen es am liebsten kühl: Ihr Lieblingsplatz ist der Kühlschrank, wo sie gut zwei bis drei Wochen lang frisch und saftig bleiben. Sind sie noch etwas fester, dürfen sie vorher in den Obstkorb wandern: Dort können sie in aller Ruhe nachreifen – und auf ihren großen Auftritt warten!

Reife Kaki frucht im Korb
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