süßlich-nussig mit cremig-buttrigem Fruchtfleisch
ideal zum Pürieren, Stampfen & Backen
Bio-Qualität aus Österreich
Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, kommen Kürbisfans voll auf ihre Kosten. Von Muskat- bis Spaghetti-Kürbis füllen die unterschiedlichsten Sorten die Regale. Mittendrin darf unser aktueller saisonaler Star natürlich nicht fehlen: der Butternusskürbis. Bekannt ist er für sein herrlich cremig-buttriges Aroma – damit er das jedoch voll entfalten kann, braucht er vor allem eins: Zeit. Und genau die bekommen unsere Exemplare von SPAR Natur*pur in heimischen Bio-Betrieben. Hier kümmern sich nämlich Landwirt:innen wie Maria Pfurtscheller, Werner Lehner und Daniel Trautenberger sowie die Teams von Nachbars Garten und Naturfrucht die ganze Saison über liebevoll um sie. Ab Mitte August ist es dann so weit: Bis Ende Dezember warten unsere SPAR Natur*pur Bio-Butternusskürbisse in Ihren SPAR Märkten auf Sie. Am besten gleich zugreifen und den Herbst einläuten!
Ein Butternusskürbis (auch Birnen- oder Butternut-Kürbis genannt) schmeckt mild, leicht süßlich und fein nussig. Dazu kommt sein charakteristischer, cremig-buttriger Geschmack, dem er auch seinen Namen verdankt. Das zarte, hellorange Fruchtfleisch ist besonders weich und macht ihn zu einem echten Alleskönner in der Küche. Ob gebraten, gefüllt, gedämpft, gedünstet, püriert oder gestampft: Er lässt sich auf viele Arten zubereiten – und ist gerade in Herbst-Rezepten ein gern gesehener Gast. Herzhaft harmoniert er etwa mit Kräutern wie Minze und Basilikum oder Knoblauch und Chili – und süß schmeckt er wunderbar als Marmelade, Kürbiskompott oder in Desserts und Mehlspeisen.
Genuss ist aber noch nicht alles, denn der Butternusskürbis versorgt Sie auch mit Vitaminen und Nährstoffen, wie zum Beispiel: Vitamine A & C, Magnesium, Calcium, Kalium, Ballaststoffe
Schon gewusst? Was Heidelbeeren, Ribisel, Trauben, Tomaten, Gurken, Kiwis und unser Butternusskürbis gemeinsam haben? Sie alle sind botanisch gesehen Beeren. Beim Kürbis lautet die Fachbezeichnung sogar Panzerbeere, was bei dieser robusten Schale kein Wunder ist!
Die beiden Sommeliers aus dem Wiener Spitzenrestaurant TIAN sind von unseren cremigen SPAR Natur*Pur Bio-Butternusskürbis! Das ist der beste Geschmack der Saison!
Hokkaido Kürbis und Butternuss gehören zwar beide zur Familie der Kürbisse, sind aber in Form und Farbe sehr unterschiedlich. So ist der Hokkaido, im Gegensatz zum gelben und birnenförmigen Butternusskürbis, leuchtend orange und rund. Er ist der “klassische” Kürbis, der auch gerne zum Schnitzen von Laternen zum Einsatz kommt. Geschmacklich haben beide eine nussige Note, beim Hokkaido ist diese allerdings vollmundiger und erinnert an Maroni. Der Butternusskürbis schmeckt dagegen dezenter nussig und hat zusätzlich ein cremiges Butteraroma.
Das klappt ganz einfach: waschen, längs halbieren und dann die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Weil im Butternuss nur wenige Kerne stecken, ist das rascher erledigt, als bei so manchem seiner runden Verwandten. Und dann? Dann haben Sie die Wahl, denn an Kürbisrezepten mangelt es unserem Herbstfavoriten garantiert nicht: etwa als klassische Cremesuppe, paniert als Butternussschnitzel mit Rotkraut-Salat oder als Kürbis-Cordon-Bleu mit Schinken und Bergkäse. Soll es am Feierabend schnell gehen, wird er kurzerhand zum Kürbis-Burger mit Dilljogurt-Dip, und ganz ohne Hitze kommt er als Butternuss-Carpaccio mit Labneh und knusprigen Brotwürfeln auf den Tisch. Auch weiter weg fühlt er sich wohl: In der italienischen Küche steckt er in knusprigen Kürbis-Arancini auf Tomatenspiegel, und noch etwas mehr Fernweh holen Sie sich mit einem indischen Butternuss-Kichererbsen-Curry. Wer es lieber süß mag, dem sei der fluffige Kürbis-Kaiserschmarrn mit Zwetschkenkompott ans Herz gelegt.
Übrigens: So ein Butternusskürbis sieht nach ordentlich viel aus, besteht aber zum Großteil aus Wasser – und hat entsprechend wenig Kalorien. Deshalb: Ordentlich zugreifen und genießen!
Grundsätzlich ja – die dünne Schale ist ohne Probleme genießbar. Sie ist aber, auch nach der Zubereitung, härter als das Fruchtfleisch, was je nach Gericht eventuell als störend empfunden werden kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, schält den Kürbis also vor der Verarbeitung. Achten Sie dabei darauf, die faserigen Außenränder des Fruchtfleischs ebenfalls zu entfernen.
Am liebsten mag er es kühl, trocken und dunkel: Bei 12 bis 17 °C hält ein ganzer Butternusskürbis sogar mehrere Monate durch. Der Keller ist dabei sein Lieblingsplatz, eine kühle Abstellkammer tut es aber genauso. Wichtig sind dabei nur zwei Dinge: eine unverletzte Schale und ein intakter Stiel.
Hat er dagegen eine Druckstelle abbekommen, sollte er bald in den Topf. Und sobald Sie ihn anschneiden, ändern sich die Spielregeln ohnehin: Jetzt kommt der Kürbis gut abgedeckt ins Gemüsefach des Kühlschranks und hält dort noch ein paar Tage. Bleibt mehr übrig, als Sie gleich verarbeiten können, wandert der Rest ins Tiefkühlfach: Fruchtfleisch würfeln, portionieren, fertig. So können Sie auch noch Monate später eine herbstliche Note in Ihre Frühlings-Rezepte zaubern!
Übrigens: Ganz nach dem Motto “Gut Ding will Weile haben” werden Kürbisse mit der Zeit sogar noch besser. Je länger sie lagern, desto intensiver wird nämlich ihr Geschmack!
Die Zeit ist immer reif für frisches Obst und Gemüse. Egal, zu welcher Jahreszeit: Unsere Regale sind stets mit saisonalen Vitaminbomben gefüllt. Probieren Sie doch zum Beispiel die SPAR Premium Datteln, SPAR Premium Erdnüsse oder SPAR Edelkastanien für Ihren kulinarischen Herbst. Wir wünschen guten Appetit!
Sie wollen wissen, was neben dem Kürbis gerade frisch im Regal liegt? Unser interaktiver Saisonkalender zeigt Ihnen Monat für Monat, welches Obst und Gemüse Saison hat. Praktisch für die Einkaufsliste, und ein guter Grund, öfter etwas Neues zu probieren!