SPAR wie früher Bio-Knoblauch: Würziger Genuss direkt aus der Heimat

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intensiv-würziger Geschmack
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sorgfältig von Hand geerntet
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ideal zum Würzen & Verfeinern

Klein aber oho: Mit unserem SPAR wie früher Bio-Knoblauch kommt eine gehörige Portion Pepp in den Küchenalltag. Ob für Suppen, Fleischgerichte, Ofengemüse oder Saucen, Dips und Co., die intensiv-würzigen Aromen und der feine Geschmack wissen in allen Zubereitungsarten zu überzeugen. Und das ist auch kein Wunder, denn bei der Aufzucht ihrer Pflänzchen und der anschließenden Ernte überlassen Erich & Priska Stekovics aus Frauenkirchen nichts dem Zufall.

Qualität von Stekovics

 

Erntezeit heißt bei den Herstellern im wahrsten Sinne des Wortes: Hand anlegen. Sorgsam und schonend werden die Knollen als Ganzes aus dem Boden gehoben und dürfen anschließend einige Tage am Feld auslüften, damit sich die Erde von selbst löst – das macht den Knoblauch nicht nur länger haltbar, sondern auch der Geschmack wird dadurch intensiver. Danach wird der Bio-Knoblauch in Büschel gebunden und über mehrere Wochen hinweg luftgetrocknet. Erst nach einer ausgiebigen Ruhephase wird er im Papiersackerl abgepackt und macht sich auf den Weg in unsere SPAR-Filialen. Für heimische Qualität, die man mit jedem Bissen schmeckt.

Shooting Erich Stekovics, am 09.03.2017 | (c) Johannes Brunnbauer
© SPAR/Johannes Brunnbauer

Aromatische Würze mit unverwechselbarem Charakter

Knoblauch verleiht Speisen eine intensive, würzige Note und begeistert mit seinem markanten Aroma. Je nach Zubereitung reicht sein Geschmack von kräftig und pikant bis hin zu mild und leicht süßlich. Als vielseitige Zutat bringt er Tiefe und Ausdruck in zahlreiche Gerichte und ist aus vielen Küchen nicht wegzudenken.

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Wie bewahrt man getrockneten Knoblauch am besten auf?

Am längsten hält sich getrockneter Knoblauch bei Zimmertemperatur an einem luftigen, lichtgeschützten und trockenen Ort. Besonders gut geeignet sind Kisten, Steinguttöpfe oder Netze für die Aufbewahrung – dort kann er problemlos über mehrere Monate hinweg gelagert werden. Wichtig: Die trockene Schale sollte übrigens auf keinen Fall entfernt werden, sie schützt den Knoblauch nämlich vor dem Austrocknen

 

Im Kühlschrank haben die Knollen übrigens auch nichts verloren: Denn die kühlen Temperaturen und die hohe Feuchtigkeit führen dazu, dass sie austreiben, schimmeln oder bitter werden bzw. ihren intensiven Geschmack verlieren.

© WERBEABTEILUNG SPAR ZN04 Marcella Wallner @digitalsports

Wie verarbeitet man Knoblauch am besten?

Vor dem Verzehr muss getrockneter Knoblauch auf jeden Fall geschält werden. Darüber hinaus gibt es aber gleich mehrere verschiedene Arten für die Zubereitung – je nachdem, was das Lieblingsrezept braucht bzw. was das Ergebnis beim Würzen sein soll:

 

  • Knoblauchzehen im Ganzen mitbraten oder garen: für einen feinen, besonders milden Geschmack, vor allem bei Braten und Schmorgerichten ideal. Davor mit dem Messerrücken die Zehe(n) leicht andrücken. 

  • Knoblauchzehen in Scheiben schneiden: für eine milde, feine Würze.

  • Knoblauchzehen hacken: für intensiven, würzigen Geschmack. Profi-Tipp: Den gehackten Knoblauch vor dem Braten rund 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. So können sich die typischen Aromen optimal entfalten.

  • Knoblauchzehen pressen: für den unverkennbaren, typisch intensiven Knoblauchgeschmack mit deutlich mehr Schärfe.

 

Übrigens: Je kleiner und feiner Knoblauch geschnitten, gehackt oder gepresst wird, desto hitzeempfindlicher wird er – und desto schneller verbrennt er beim scharfen Anbraten und wird unangenehm bitter. Am besten geben Sie ihn immer erst kurz vor den anderen Zutaten in Topf oder Pfanne.

Zwiebeln und Knoblauch werden gehackt
© Martin Hofmann

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