SPAR wie früher Bio-Salaterdäpfel Edition Stekovics

Kaum ein Gemüse ist so vielseitig wie der gute, alte Erdapfel. Und unsere Bio-Salaterdäpfel „Sieglinde" sind das beste Beispiel dafür: Die Traditionssorte schmeckt fein-g'schmackig und passt zu fast allem, was man mit den Knollen auftischen kann. Ob im Erdäpfelsalat, aus der Pfanne oder als Püree: Von Mitte September bis Anfang Februar holt die „Sieglinde" den Geschmack von damals zurück auf den Teller!

SPAR wie früher Bio-Salaterdäpfel Edition Stekovics: Fein-g’schmackiger Genuss

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fein-aromatischer Geschmack
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Alleskönnerin in der Küche
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angebaut im Marchfeld, Waldviertel & Seewinkel

Kartoffelgenuss wie früher

Ob als klassische Beilage zum Sonntagsschnitzel, knusprige Ofen-Pommes zur sommerlichen Grillerei oder im wärmenden Gulasch , wenn es draußen kalt ist: Erdäpfel sind einfach das ganze Jahr über ein Hit. Sie sind nicht nur unglaublich vielfältig und schmecken in vielen Variationen, sondern zählen auch zu wertvollen Energielieferanten, die uns lange satt halten. Also gesehen eigentlich kein Wunder, dass Kartoffeln zu den liebsten Gemüsesorten von Herrn und Frau Österreicher:in zählen. Aber wussten Sie, dass trotz aller Beliebtheit manche Sorten langsam in Vergessenheit geraten? Bei all der Vielfalt auf dem Markt gibt es nämlich speziell ältere Sorten, die schon viele Jahre lang erhältlich sind, zunehmend schwerer. Doch nicht, wenn es nach Priska und Erich Stekovics geht: Die beiden Gemüseexpert:innen aus dem burgenländischen Seewinkel haben es sich zur Aufgabe gemacht, bewährten Erdäpfel-Klassikern neues Leben einzuhauchen und so die Geschmäcker unserer Kindheit zu erhalten. Das Ergebnis: Die SPAR wie früher Bio-Salaterdäpfel Edition Stekovics!

frisch geerntete Bio Kartoffeln
© adobestock.com-Scheer Sieglinde © adobestock.com-Scheer Sieglinde

Sorte Sieglinde: Die Allrounderin in der Küche

Für ihre “Vintage-Kartoffeln” setzen die Stekovics auf einen besonders aromatischen Klassiker: die Sorte Sieglinde, die schon seit fast 100 Jahren die österreichische Küche prägt. Und das so sehr, dass man früher gar nicht „Ich gehe Erdäpfel kaufen" sagte, sondern sogar: „Ich gehe Sieglinde kaufen." An kulinarischen Kindheitserinnerungen ist sie also kaum zu übertreffen. Geschmacklich zeigt sich Sieglinde fein-aromatisch, als leicht speckige Sorte bleibt sie beim Kochen angenehm fest. Und weil es kaum ein Erdäpfelgericht gibt, das man mit ihr nicht zubereiten kann, gilt sie in der Küche als echte Allrounderin: Besonders gut macht sie sich in herzhaften Gemüseintöpfen, als flaumiges Püree oder im Erdäpfelsalat. 

Erdäpfelpüree mit Nussbutter
© Martin Hofmann © Martin Hofmann

Goldgelbe Vielseitigkeit

Schon klassisch gekocht mit einem Stück Butter und einer Prise Salz schmecken unsere Bio-Salaterdäpfel „Sieglinde" richtig gut, aber genauso gut machen sie sich auch im Erdäpfel-Kokos-Curry, im herrlichen Erdäpfelschmarrn  oder als eingebrannte Dill-Erdäpfel. Und auch andere Erdäpfelsorten wissen zu überzeugen – probieren Sie sich am besten einfach durch:

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Gemüse von Stekovics: Bio-Qualität aus dem Seewinkel

Eigentlich sind Priska und Erich Stekovics ja für ihr “Paradies der Paradeis” bekannt. Darüber hinaus haben sie sich aber auch altösterreichischen Gemüsesorten verschrieben, die langsam in Vergessenheit geraten. Das Ziel: traditionsreiche Geschmäcker bewahren und ihnen langsam, aber sicher neues Leben einhauchen. Genussvolle Beispiele gibt es bereits im SPAR Sortiment, etwa der würzige SPAR wie früher Bio-Knoblauchzopf oder die fein-aromatischen SPAR wie früher Bio-Schalotten. Die aktuelle Mission des Ehepaars: Unsere Salaterdäpfel Sieglinde, die auf Bio-Äckern im niederösterreichischen Marchfeld und Waldviertel sowie im burgenländischen Seewinkel angebaut werden. Dort profitieren die Pflanzen von nährstoffreichen Böden und optimalen Bedingungen, um zu wachsen und zu gedeihen. Nach der Ernte werden die Erdäpfel sorgfältig gebürstet und vom gröbsten Schmutz befreit, allerdings bewusst nicht gewaschen. Das hat einen einfachen Grund: Der Feldstaub auf den Kartoffeln wirkt wie eine natürliche Schutzschicht und sorgt dafür, dass bei Lagerung und Transport weniger Stärke verloren geht – so bleiben die Erdäpfel länger frisch.

Erdäpfel sorten von Stekovics
© Mara Hohla © Mara Hohla

Welche Erdäpfelsorten eignen sich wofür?

Wer öfter in der Küche steht, weiß: Erdapfel ist nicht gleich Erdapfel. Je nach Sorte verhalten sich die g'schmackigen Knollen beim Zubereiten nämlich anders und zeigen ihre Stärken deshalb in ganz unterschiedlichen Gerichten. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Arten von Erdäpfeln: mehlige und festkochende, bei uns auch als speckige bekannt. Optisch ist kaum ein Unterschied zu erkennen, das Geheimnis liegt darin, wie sie sich beim Kochen oder Braten verhalten. Mehlige Erdäpfel sind reich an Stärke und werden beim Garen schnell weich, teilweise zerfallen sie sogar von selbst. Das macht sie perfekt für cremige Klassiker wie Erdäpfelpüree, flaumige Erdäpfelknödel, eine wärmende Erdäpfelsuppe oder selbstgemachte Gnocchi. Festkochende Erdäpfel enthalten hingegen weniger Stärke und behalten ihre Konsistenz auch bei hohen Temperaturen. Damit sind sie die erste Wahl für Kartoffelgratin, Pommes, knusprige Kartoffelpuffer oder eine mediterrane Tortilla de Patatas. Unsere Sieglinde zählt übrigens zu den leicht speckigen Sorten und fühlt sich darum in allen dieser Gerichte wohl!

SPAR Mahlzeit Kartoffel-Kaltschale
© Carolina Schmiderer-Auer © Carolina Schmiderer-Auer

Wie lagere ich Kartoffeln, damit sie nicht keimen?

Erdäpfel mögen es am liebsten kühl und dunkel: Optimal sind der Keller oder die Speisekammer. An diesen Plätzen bleiben die Knollen länger frisch und keimen nicht so schnell aus. In den Kühlschrank sollten rohe Erdäpfel hingegen auf keinen Fall: Dort ist es schlichtweg zu kalt, und weil die Luft schlecht zirkuliert, schimmeln sie schneller.

Übrigens: Gekocht sieht die Sache schon anders aus! Wenn Sie Erdäpfel auf Vorrat haltbar machen möchten, kochen Sie die Knollen einfach mit der Schale vor. So halten sie sich im Kühlschrank mehrere Tage und lassen sich später ruckzuck zu Bratkartoffeln oder knusprigen Erdäpfelrösti weiterverarbeiten. Ähnliches gilt fürs Tiefkühlfach: Roh werden Erdäpfel dort glasig und süßlich, vorgekocht als Püree, Knödel oder Erdäpfelsuppe machen sie das Einfrieren dagegen problemlos mit. So wartet auch an stressigen Tagen etwas Feines im Gefrierschrank!

Tiroler Gröstl mit Spiegelei
© Martin Hofmann © Martin Hofmann

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