„Welcher Grillanzünder ist der beste?“ Diese Frage hat sich jede:r Grillmeister:in sicher schon einmal gestellt. Prinzipiell kommen entweder Flüssiganzünder, Anzündwürfel oder selbstgemachte Grillanzünder infrage.
Bei einem Flüssiganzünder wird die Flüssigkeit (in kleinen Mengen!) direkt über die Holzkohle geschüttet und anschließend angezündet. Für Briketts eignen sich Flüssiganzünder allerdings nicht. Sobald der Flüssiganzünder komplett verbrannt ist und eine schöne Glut entstanden ist, wird das Grillgut aufgelegt.
Eine weitere Variante sind Anzündwürfel, die unter ein Holzkohlehäufchen gelegt werden. Unter Grillprofis haben Zündwürfel einen schlechten Ruf, da sie den Geschmack des Grillguts verändern können – das gilt jedoch nur für minderwertige Produkte. Daher immer auf die Qualität achten. Beim Anzünden sollten Sie übrigens extra lange Streichhölzer verwenden, um sich die Finger nicht zu verbrennen.
Besonders umweltfreundlich und kostensparend sind selbstgemachte Grillanzünder. Aus haushaltsüblichen Materialien wird so unkompliziert der Grill angefacht. Das ist besonders praktisch, wenn man sonntags oder direkt vor dem Grillen feststellt, dass man vergessen hat, Nachschub einzukaufen.
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