Tradition, die man essen kann: Als älteste Süßspeise Indiens sind Laddus seit Jahrhunderten fester Bestandteil der indischen Küche. Traditionell werden sie aus geröstetem Kichererbsenmehl, Sesam, Nüssen und Gewürzen hergestellt und spielen bei religiösen Festen eine wichtige Rolle – besonders zu Ehren des Hindu-Gottes Ganesha. Ob klassisch als Kugeln geformt oder in Rauten geschnitten, mit diesem Rezept gelingt der Genuss aus Fernost ganz einfach zuhause.
Zutaten
- 200 g Kokosöl
- 250 g Kichererbsen-Mehl
- 100 g Sesam
- 120 g Rohrzucker sehr fein
- 0.5 TL Zimt (gemahlen)
- 1 Msp. Kardamom (gemahlen)
- 50 g Kokosflocken
Zubereitung
Eine große beschichtete Pfanne mit Kokosöl bei niedriger Temperatur erhitzen.
Das Mehl hinzugeben und unter ständigem Rühren anrösten. Darauf achten, dass die Masse nicht zu dunkel wird.
Sesam, Zucker und die Gewürze hinzugeben. Kurz mitrösten und dann vom Herd nehmen.
Ein tiefes Blech (30x20cm) mit Backpapier auslegen. Die warme Masse darauf leeren und vollständig auskühlen lassen.
Mit einem scharfen Messer, Stücke im Rautenmuster schneiden und im Kokos wälzen.
In einer luftdichten Dose und bei kühler Lagerung sind die Laddus einige Tage haltbar.