SPAR Natur*pur Bärlauch

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saftige Blätter
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schmeckt würzig-frisch nach feinem Knoblauch
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zu verwenden als Pesto, Butter, Aufstrich, Suppe und Bestandteil von Pasta und Knödeln

Wenn der Frühling ins Land zieht, lässt der Bärlauch nicht lange auf sich warten. Wie der Name bereits vermuten lässt, gehört er zur Gattung des Lauchs. Seine Vetter heißen Schnittlauch, Knoblauch sowie Zwiebel – und das schmeckt man auch. Hat Ihnen schon einmal ein Waldspaziergang den Kopf verdreht, da es plötzlich herrlich nach frischem Knoblauch duftete? Mit Sicherheit sind Sie auf einen Bärlauch-Standort gestoßen. Während die einen Jahr um Jahr ausziehen, um selbstständig Bärlauchbestände zu finden, greifen andere lieber auf jenen im Kühlregal zurück. Schließlich kann man sich hier auf beste Qualität, Sauberkeit und gesicherte Ungiftigkeit verlassen.

Würzige Frische aus dem Wald

Bärlauch überzeugt mit seinem intensiven, leicht knoblauchartigen Aroma und einer frischen, grünen Note. Sein Geschmack ist kräftig, aber dennoch angenehm mild und verleiht Gerichten eine natürliche Würze. Besonders im Frühling bringt er eine aromatische Frische in die Küche und sorgt für einen unverwechselbaren Genuss.

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Wie lässt sich Bärlauch identifizieren?

Bärlauch hat gleich mehrere Doppelgänger, die leider giftig sind: Maiglöckchen und Herbstzeitlose. Auch die jungen Blätter des Gefleckten Aronstab können mit Bärlauch verwechselt werden. Die Giftigkeit sollte nicht unterschätzt werden, denn bei unerfahrenen SammlerInnen kommt es immer wieder zu (teils schweren) Vergiftungen. Die Gretchenfrage lautet also: Wie lässt sich Bärlauch identifizieren? Setzen Sie Ihre Sinne ein. Während Bärlauch mit seinem Geruch auf sich aufmerksam macht, lohnt auch der Blick auf die Unterseite der Blätter. Denn während diese bei Bärlauch matt ist, ist sie bei Maiglöckchen und Herbstzeitlosen glänzend.Übrigens: Es gibt auch den sogenannten Wunderlauch, auch “Berliner Bärlauch” genannt. Dieser weist einen ähnlichen Geruch auf wie Bärlauch selbst, ist aber ebenso ungiftig.

Bärlauch
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Tipps im Umgang

mit Bärlauch

Wer die saftigen Blätter und das tolle Aroma frischen Bärlauchs zu schätzen weiß, freut sich bestimmt über den ein oder anderen Tipp:

Bärlauch schmeckt am besten kalt. In Suppen und Ähnlichem sollte das Wildgemüse nur möglichst kurz erhitzt werden.

Frieren Sie ganze oder auch gehackte Bärlauchblätter in einem gut verschließbaren Gefäß oder Gefrierbeutel ein.

 

Würzwürfel: Vermengen Sie fein gehackten Bärlauch mit ein wenig Wasser oder Öl und frieren Sie ihn portionsweise in einem Eiswürfelbehälter ein.

 

Alternativ können Sie den Bärlauch sehr fein hacken bzw. pürieren und mit Öl bedeckt in ein Schraubglas füllen. Die entstandene Paste lässt sich gut im Kühlschrank oder Keller aufbewahren. Wenn Sie den Bärlauch gleich weiterverarbeiten möchten, können Sie mit einigen Handgriffen auch schmackhafte Rezepte wie Bärlauchsalz, Bärlauchbutter, Bärlauch-Mayonnaise, Bärlauch-Hummus, Bärlauchzupfbrot, Bärlauchpasta und -spätzle, Bärlauchpesto, Bärlauch-Knödeln, Bärlauch-Quiche oder Bärlauchcremesuppe zubereiten.

Bärlauch Teaser
© Nadja Hudovernik © Nadja Hudovernik

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