Getreide im Korb
© EvaTrifft
Bio-Brotbier

Nein zur Lebensmittelverschwendung – ja zum vollen Geschmack! Das Bio-Brotbier von SPAR und dem Brauhaus Gusswerk wird aus altem Gebäck hergestellt.

Bernsteinfarben & karamellig: Bio-Brotbier von SPAR

In Sachen Bier gibt es keine Kompromisse: Eine goldene Farbe muss es haben, intensiv im Geschmack sein, nicht zu herb und nicht zu süß, vom feinen Prickeln auf der Zunge ganz zu schweigen. Genau das hat das Brauhaus Gusswerk in Salzburg gemeinsam mit SPAR geschafft – und das sogar auf nachhaltige Art und Weise.

Das Bio-Brotbier wird aus übrig gebliebenem Bio-Gebäck der Interspar-Bäckerei gebraut. Warum das? Bei keiner Bäckerei lässt sich vermeiden, dass die eine oder andere Semmel übrig bleibt. Das übrige Bio-Brot von SPAR, darunter Bio Handsemmeln und Bio-Kornspitze, wandert gemeinsam mit Hefe, Wasser und Getreide in das vollmundige Bio-Brotbier des Brauhauses Gusswerk exklusiv für SPAR. So entsteht ein aromatisches Bio-Bier mit 5,5 Prozent Alkoholgehalt und 12,8 Grad Stammwürze.

Icon Österreich mit Flagge
hergestellt in Salzburg
Icon ursprüngliche Sorten
nachhaltige Zutaten
Icon garantiert biologisch und fair hergestellt
biologische Qualität

So entsteht Bio-Brotbier

Die Tradition des Brotbieres ist eine lange. Schon die alten Ägypter brauten ihr eigenes Bier aus Brot. Die Grundzutaten von Bier und Brot sind seitdem dieselben geblieben: Hefe, Getreide und Wasser. 

Um Bier aus Brot zu brauen, wird ein Teil des Gerstenmalzes durch die überproduzierten Bio-Backwaren der SPAR-Bäckerei ersetzt. Dadurch entsteht eine feine Brot-Geschmacksnote, die den klassischen Biergeschmack jedoch nicht überdeckt. Der Brauprozess bleibt dabei fast identisch, damit jeder Bierliebhaber den Geschmack bekommt, den er sich erwartet. 

„Vollmundiges Brotbier zu brauen, ist eine Herausforderung. Der Salzgehalt im Brot wirkt sich auch auf das Bier aus, aber das ist für Salzburger nichts Neues. Bereits zu Mozarts Zeiten wurde in Salzburg nämlich Salz in das Bier gegeben“, weiß Braumeister Reinhold Barta von der Brauerei Gusswerk. „Zudem entsteht durch die Brotkruste eine leicht karamellige Note, die dem Brotbier den charakteristischen Geschmack verleiht.“

"Das Mehr an Geschmack"

Reinhold Barta, Geschäftsführer

Brotbier

330ml

Brotbier

1.49

Daran erkennt man gutes Bier

Aussehen

Der Schaum des Biers ist ein erster Indikator für gutes Bier. Er soll feinporig und stabil sein und sich möglichst lange halten.

Duft

Ein gutes Bier duftet nicht zu süß, sondern fein nach Hopfen. Experten beschreiben den Geruch eines hochwertigen Biers auch gern als buttrig.

Mundgefühl

Direkt aus der Flasche getrunken, entfaltet gutes Bier eine sportliche Spritzigkeit auf der Zunge.

Geschmack

Im ersten Moment schmeckt gutes Bier süß nach Malz mit einem Hauch von würzigen, rauchigen und gerösteten Noten. Der Hopfen kommt dann im zweiten Schritt – der Geschmack kann je nach Biersorte von blumig über herb reichen.

Nachtrunk

Profis verwenden den Begriff „Nachtrunk“ für den Geschmack direkt nach dem Schlucken des Bieres. Das Hopfenaroma spielt im Nachtrunk die Hauptrolle. Es soll mild, weich und trocken sein.