Sojasauce & Misopaste: Die Umami-Klassiker aus der asiatischen Küche. Sie bringen geschmackliche Tiefe in Suppen, Marinaden oder Saucen.
Pilze: Vor allem Shiitake, aber auch Steinpilze oder Champignons, liefern erdige Noten und machen Reisgerichte, Brühe und Co. noch aromatischer.
Hartkäse: Parmesan, Gruyère oder Bergkäse enthalten viel Glutamat und sind somit ideal, um Pasta, Risotto oder sogar Suppen zu verfeinern.
Tomaten: Egal ob frisch, getrocknet oder als Tomatenmark, sie verstärken andere Aromen und sorgen für eine fruchtig-würzige Umami-Basis.
Oliven: Besonders schwarze, reife Oliven punkten mit würzig-herbem Umami-Geschmack und sind echte Aromabomben in mediterranen Gerichten.
Fisch & Meeresfrüchte: Thunfisch, Sardellen, Garnelen oder auch Algen stecken voller Umami und sind damit perfekt für Sushi, Pasta oder Suppen.
Fleisch: Gereiftes, geschmortes oder gegrilltes Fleisch entfaltet ein intensives Umami-Aroma, das für den typischen „Herzhaft-Kick“ sorgt.
Fermentiertes: Kimchi, Sauerkraut oder Fischsauce sind reich an natürlichen Glutamaten und bringen jede Menge Würze.
Getrocknetes: Bonito-Flocken (hauchdünne, getrocknete und geräucherte Flocken vom Bonito-Fisch), getrocknete Pilze oder Garnelen verstärken den Geschmack von Suppen und Fonds enorm.
Grünes Gemüse: Spinat, Brokkoli, Erbsen und Spargel überraschen mit feinen Umami-Noten, besonders, wenn sie leicht angeröstet werden.
Knoblauch & Zwiebeln: In frischer Form eher mild in Punkto Umami-Geschmack, entwickeln sie beim Rösten oder Fermentieren (z. B. schwarzer Knoblauch) eine tiefgründiges Umami-Aroma.