Garten 2021

Erde und Rindenmulch von SPAR

Erde und die darin enthaltenen Nährstoffe sind für Pflanzen genauso wichtig wie Luft und Wasser. Dabei ist Erde nicht gleich Erde: Hochwertige, auf die Pflanzenbedürfnisse abgestimmte Erde stimuliert das Wachstum, während billige Erde sogar schädlich sein kann. Wer dann nicht nur die richtige Erde benutzt, sondern auch mithilfe von Rindenmulch seine Pflanzen düngt und schützt, ist einer grünen Oase schon ein ganzes Stück näher.

SPAR Natur*pur Bio-Erde für Ihre Topfpflanzen

Ideal geeignet für das Ein- und Umtopfen Ihrer Grün- und Blühpflanzen ist hochwertige SPAR Natur*pur Bio-Erde. Sie besteht aus rein natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen wie Rindenhumus, Grüngut-Kompost und Horngrieß. Die organischen Bausteine aktivieren nicht nur das Bodenleben, sondern regen das Pflanzen- und Wurzelwachstum an. Auch ist die Produktion der SPAR Natur*pur Bio-Erde nachhaltig und umweltschonend: Es finden sich weder Torferde noch synthetische Mineraldünger in der Blumenerde, welche in ihrer Herstellung schädliches CO2 freisetzen.

Alle Vorteile der hochwertigen Bio-Erde hier auf einen Blick:

  • aus natürlichen Rohstoffen
  • umweltschonend hergestellt
  • für alle Pflanzenarten geeignetenthält organische Substanzen (Kompost) – frei von Torf
  • nach Bio-Kriterien geprüft
  • In der 10 und 40 Liter Verpackung im Onlineshop und in den Märkten erhältlich
SPAR Natur*pur Bio-Erde im Onlineshop

SPAR Natur*pur Bio-Hochbeet-Erde für Ihre Gemüsepflanzen

Damit Gemüsepflanzen ein kräftiges Aroma entwickeln können, benötigen Sie ausreichend Nährstoffe. Die SPAR Natur*pur Bio-Hochbeet-Erde ist speziell auf die Bedürfnisse von Gemüsepflanzen abgestimmt und ist bereits mit allen wichtigen Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphat und Kalium versorgt – ganz ohne den Einsatz von Torf. Eine zusätzliche Düngung ist für stark zehrende Gemüsepflanzen wie Lauch, Gurke oder Tomate erst nach ca. 6-8 Wochen nötig. Dafür verwenden Sie am besten einen speziellen Gemüsedünger, wie den SPAR Natur*pur Bio-Gemüse-Hochbeet-Dünger. Schwachzehrer wie Spinat oder Salat müssen nicht nachgedüngt werden.

Alle Vorteile der Bio-Hochbeet-Erde hier auf einen Blick:

  • aus natürlichen Rohstoffe
  • numweltschonend hergestellt
  • speziell auf die Bedürfnisse von Gemüsepflanzen im Hochbeet abgestimmtent
  • hält organische Substanzen (Kompost) – frei von Torf
  • nach Bio-Kriterien geprüft
  • in der 60 Liter Verpackung im Markt erhältlich
Bio-Hochbeet-Dünger im Onlineshop

SPAR Natur*pur Anzucht- und Kräutererde für die eigene Aufzucht

Wer selber Samen anpflanzen möchte, muss vor allem darauf achten, welche Erde verwendet wird. Bei der Anzucht sollte nämlich auf nur geringfügig gedüngte Erde zurückgegriffen werden, da nur so sichergestellt werden kann, dass die Pflanze starke Wurzeln entwickelt. Wird die Pflanze zu sehr “verwöhnt”, ist sie anfälliger für Wettereinflüsse, Schädlinge und Krankheiten. SPAR Natur*pur Bio-Anzucht- und Kräutererde besteht daher aus hochwertiger, aber leicht gedüngter Blumenerde. Auch für viele Kräuter eignet sie sich ideal, da die meisten Kräuter nur einen geringen Nährstoffbedarf besitzen.

Alle Vorteile der Anzucht- und Kräutererde hier auf einen Blick:

  • aus natürlichen Rohstoffen
  • umweltschonend hergestellt
  • speziell auf die Bedürfnisse von Setzlingen und Kräutern abgestimmt
  • enthält organische Substanzen (Kompost) – frei von Torf
  • nach Bio-Kriterien geprüft
  • In der 60 Liter Verpackung im Onlineshop und in den Märkten erhältlich
SPAR Natur*pur Bio-Anzucht- und Kräutererde im Onlineshop

SPAR Rindenmulch zum Schutz Ihrer Pflanzen

Der SPAR Rindenmulch ist eine natürliche Bodenabdeckung aus reiner Nadelholzrinde. Das Mulchen gilt unter HobbygärtnerInnen als kleines Wundermittel, denn durch Rindenmulch werden Pflanzen effektiv vor Kälte geschützt und gleichzeitig die Unkrautbildung reduziert. Außerdem düngt der SPAR Rindenmulch den Boden auf natürliche Art für 2-3 Jahre.

Alle Vorteile des SPAR Rindenmulchs hier auf einen Blick:

  • rein organischer Schutz und Dünger
  • umweltschonend hergestellt
  • aus reiner Nadelholzrinde
  • Grob gestückelt für gute Belüftung der Erde
  • in der 60 Liter Verpackung in ausgewählten Märkten erhältlich

Erden- und Rindenmulch-Ratgeber

Gerade weil Erde wohl mit das Wichtigste ist, wenn es um gut gedeihende Pflanzen geht, tun sich als GärtnerIn hier viele Fragen auf: Blumenerde oder Pflanzensubstrat? Und was bringt eigentlich das Mulchen? Unser kleiner Ratgeber rund um Erde und Mulch klärt auf!

Was ist der Unterschied zwischen Blumen- und Pflanzerde?

Im Gartencenter finden sich verschiedenste Sorten an Erde, es scheint fast so, dass jede Pflanzensorte eine spezielle Erdsorte brauchen würde. Grob unterscheiden wir erstmals zwischen Blumenerde und Pflanzerde:

Pflanzerde wird bei der Pflanzung von Gehölz und Stauden im Garten eingesetzt und dient als Bodenverbesserer und Kompostersatz. Das Substrat enthält weniger Dünger als Blumenerde und kann auch für Kübelpflanzen verwendet werden.

Blumenerde wiederum ist etwas teurer und wird daher selten großflächig in die Gartenerde vermengen. Die Erde kann als besonders nährstoffreicher Kompost verstanden werden. Zusatzstoffe wirken sich wachstumsfördernd auf die Wurzeln aus oder machen die Pflanzen widerstandsfähiger bei Trockenperioden. Auch helfen beigemengte Benetzungsmittel, dass sehr trockene Erde problemlos Wasser aufnehmen kann. Feine Tonminerale in der Erde speichern Wasser und Nährstoffe und geben diese bei Bedarf an die Erde ab. 

Blumenerde – mit oder ohne Torf?

Was ist eigentlich Torferde? Das Substrat wird aus sumpfigen Gebieten gewonnen und ist für Pflanzen, die saure Böden lieben, geeignet: Farne, Rhododendron, Schwertlilien oder Primeln gedeihen beispielsweise sehr gut in torfhaltigen Böden. Trotzdem sprechen einige Gründe dafür, auf torfhaltige Erde zu verzichten. Torf mag zwar für einige Pflanzen per se nicht schädlich sein, doch übersäuert er die restliche Gartenerde. Ebenso spricht sich der Nachhaltigkeitsgedanke gegen Torferde aus: Die billige Blumenerde wird in der Regel großflächig aus Sumpfgebieten abgebaut und zerstört dortige Ökosysteme langfristig. SPAR achtet daher auf einen sparsamen Umgang mit Torf und vermeidet den Gebrauch, wo möglich, komplett.

Vorteile von hochwertiger Blumenerde

Blumenerde enthält im Gegensatz zu natürlichem Kompost kein Unkraut und keine Salze, welche die Erde zum Austrocknen bringen und gerade Jungpflanzen schaden können. Zudem dient der enthaltene Humus als Nährstoffspeicher und sorgt für eine gute Belüftung der Erde. Die Belüftung wird ebenso dank der länger stabil bleibenden Erdstruktur sichergestellt: Minderwertige Erde sackt nach einiger Zeit in sich zusammen – so setzt sich Feuchtigkeit fest und die Pflanze fault oder geht ein.

Dazu kommt, dass hochqualitative Blumenerde wasserspeichernde Zusatzstoffe beinhaltet, was Pflanzen durch trockene Perioden helfen kann. Schließlich kann es vorkommen, dass man das Gießen vergisst oder ein paar Tage spontan verreist. Apropos trockene Erde: Billiger Blumenerde fehlt es oft an bestimmten Zusatzstoffen, sodass sich im trockenem Zustand Risse an der Oberfläche bilden: Das Wasser wird schlecht bis gar nicht mehr aufgenommen, sodass das Gießwasser dann einfach bis in den Untertopf durchsickert.

Dazu kommt, dass hochqualitative Blumenerde wasserspeichernde Zusatzstoffe beinhaltet, was Pflanzen durch trockene Perioden helfen kann. Schließlich kann es vorkommen, dass man das Gießen vergisst oder ein paar Tage spontan verreist. Apropos trockene Erde: Billiger Blumenerde fehlt es oft an bestimmten Zusatzstoffen, sodass sich im trockenem Zustand Risse an der Oberfläche bilden: Das Wasser wird schlecht bis gar nicht mehr aufgenommen, sodass das Gießwasser dann einfach bis in den Untertopf durchsickert.

Was ist Rindenmulch?

Gehäckselte Rindenstücke werden im Herbst gerne als Kälteschutz über Garten- und Kübelpflanzen gestreut. Die Stücke sind ein Abfallprodukt bzw. das Überbleibsel der Holzverarbeitung von Kiefern, Fichten oder Lärchen. Somit ist der Mulch ein Naturprodukt und enthält in der Regel keine anderen Zusatzstoffe. Erhältlich ist Rindenmulch in unterschiedlichen Größen und Körnungen und je nach Baumart auch in verschiedenen Farbe – Pinienrinde ist beispielsweise besonders rötlich.

Vor- und Nachteile von Rindenmulch

Genauso wie Laub, Reisig und Gartenvlies können Baumrindenstücke zum Mulchen verwendet werden. Der sogenannte Mulch leistet einen wichtigen Beitrag, den “nackten” Boden und somit auch die Pflanze vor Wettereinflüssen zu schützen.

Die Vorteile von Rindenmulch sind:

  • Rindenmulch enthält Gerbsäure. Dieser Inhaltsstoff unterdrückt Unkraut – hier ist übrigens Kiefernrinde unschlagbar!
  • Rindenmulch spart Gießwasser: Die darunterliegende Erde heizt sich bei Sonneneinstrahlung weniger stark auf und trocknet so langsamer aus.
  • Im Winter isoliert RIndenmulch die Blumenerde
  • Genauso schützt Rindenmulch die Erde vor direktem Wind und Regen, was Erosionen verhindern kann.
  • Die lockere Schichtung der Baumrinde kann Nützlingen (z. B. Igel) als Nest dienen. 
  • Als organische Substanz zersetzt sich Rindenmulch langsam und wirkt so bodenaktivierend.

Die Nachteile von Rindenmulch sind:

  • Während des Zersetzungsprozesses entzieht Rindenmulch dem Boden Stickstoff – im Beet kann dadurch kurzzeitig Stickstoffmangel auftreten. Achten Sie also darauf, vor dem Mulchen einen Stickstoffdünger ins Beet zu geben. Hornspäne stellen hier eine natürliche Variante dar.
  • Schädlinge wie Schnecken können sich in der Baumrinde ansiedeln.
  • Jungpflanzen können unter der Mulchschicht eingehen, da sie nicht genug Sonnenlicht bekommen.
  • Rosen, Beerenstauden und Steingartenpflanzen vertragen Rindenmulch gar nicht – hier raten wir zu einer Abdeckung mit Kieselsteinen!

 

Wie mulcht man richtig?

Damit Rindenmulch seine schützenden Eigenschaften ausspielen kann, sollte die Schicht im Beet zwischen fünf und sieben Zentimeter dick sein. Vermeiden Sie zudem zu fein geriebene Rinde, da diese keine gute Belüftung mehr zulässt. Wird der Mulch zu dicht, kann die Erde darunter faulen oder schimmeln. Grundsätzlich gilt: Je größer die zu mulchende Fläche, desto größer dürfen die Rindenstücke sein. Minderwertigen Rindenmulch erkennen Sie daran, dass sich unterschiedlich große Stücke in der Verpackung befinden. Aus Kostengründen wurde hier das Feinmaterial nicht ausgesiebt, welches im Blumenbeet jedoch gerne zu modern beginnt.

Tipp: Rechnen Sie sich Ihren Bedarf an Rindenmulch vor dem Kauf genau aus.

Wie entsorgt man Rindenmulch richtig?

Da die Baumrinde ein natürlicher Rohstoff ist, muss man sich über die Entsorgung keine allzu großen Sorgen machen. Wird die Schicht im Blumenbeet gelassen, zersetzt sie sich innerhalb eines Jahres vollständig von ganz alleine. Andernfalls können die Rindenhäcksel als erste Grundschicht Teil des Komposts werden. Haben Sie keinen Kompost, lassen sich die Rindenstücke natürlich auch in einer ausgewiesenen Mülldeponie entsorgen.