Grüner und weißer Spargel

Alles über Spargel

Es grünt so grün … und weiß! Erfahren Sie alles rund um das Thema Spargel – wie etwa die richtige Lagerung, vielfältige Zubereitungsarten sowie die Nährstoffe des Gemüses, die sich wirklich sehen lassen können.


Spargelsorten

Gründer und weißer Spargel

Welche Spargelsorten gibt es?

Beim Gemüsespargel (Asparagus officinalis), welcher landläufig “Spargel” genannt wird, gibt es drei farbliche Ausprägungen, die sich auch geschmacklich unterscheiden: weiß, violett und grün. Während man letzteren als typischen “Grünspargel” kennt, bezeichnet man Spargel in weiß als “Bleichspargel”. Abhängig von der Farbe, variiert die Anbaumethode:

Weißer Bleichspargel

Weißer Spargel wird in speziellen Spargeldämmen (Erdwällen) angebaut, er wächst dort ausschließlich unterirdisch. Bevor der weiße Bleichspargel buchstäblich durch die Decke geht, wird er “gestochen” – also geerntet. Charakteristisch ist sein besonders milder Geschmack.

Grünspargel

Grüner Spargel wird ohne Erdwälle angebaut – die Spargelstangen wachsen größtenteils oberhalb von der Erde, wodurch sie Lichteinstrahlungen ausgesetzt sind, somit Chlorophyll bilden und ihre grüne Farbe annehmen. Bekannt ist er übrigens auch für seine vielen gesunden Inhaltsstoffe wie Vitamin A und C sowie für seinen intensiven Geschmack.  


Die Spargelzeit

Während das Ende der Spargelsaison mit dem Johannistag am 24. Juni ziemlich klar definiert ist, schwankt hingegen der Beginn, abhängig von den herrschenden Wetterbedingungen. Meist gibt es den ersten heimischen weißen Spargel ab Mitte bis Ende März. Offiziell startet die Saison hingegen meist etwas später im April.