SPAR Natur*pur Bio-Weine
Von SPAR Natur*pur gibt es hervorragende Bio-Weine. Der perfekte Genuss zu Fisch, Fleisch, Salaten und mehr.
Gesunde Böden und vitale Pflanzen sind die Grundlage für hochwertige Trauben. Diese sind die Voraussetzung für unsere Bio-Weine mit Charakter von SPAR Natur*pur.
Die SPAR Natur*pur Bio-Weine entstehen durch die enge Zusammenarbeit mehrerer Bio-Winzer:innen aus Niederösterreich und dem Burgenland. Diese sind oft Mischbetriebe, die neben Getreide oder Gemüse auch Weingärten bewirtschaften. Die gemeinsame Verarbeitung ermöglicht eine zukunftssichere Entwicklung sowie den Ausbau der biologisch bewirtschafteten Flächen in der Region. Damit entstehen stabile Ökosysteme und Biodiversität und Vielfalt werden nachhaltig gefördert.
In der biologischen Landwirtschaft wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Durch die Förderung der Vielfalt kann auch dort ein stabiles Ökosystem entstehen, wo früher Monokulturen die Landschaft dominierten. So werden im Bio-Weinbau die Böden begrünt, in jeweils jeder zweiten Rebzeile bleibt die Gründecke erhalten, um den Nützlingen ein Zuhause bieten zu können. Gedüngt wird nur organisch, dieser Dünger wird langsam über eine Vegetationsperiode abgebaut – somit wird auch das Grundwasser geschützt. Auf schnell lösliche Mineraldünger sowie auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel wird im Bio-Weinbau gänzlich verzichtet.
Schädlinge versucht man nicht zu bekämpfen, sondern durch ein biologisches Gleichgewicht zu regulieren. Die Natur hat für jeden Organismus einen natürlichen Regulator. So ist zum Beispiel die Raubmilbe einer der wertvollsten Schützer gegen eine Vielzahl von rebenschädigenden Insekten.
Die Arbeit mit der Natur setzt sich auch im Keller fort. Bio-Weine werden mit natürlichen Hefen aus dem Weingarten vergoren, man nennt das auch Spontanvergärung mit Wildhefen. Dadurch entsteht eine natürliche malolaktische Gärung und der Wein bleibt so lange wie möglich ganz puristisch. Bei der anschließenden Lagerung entscheidet eher die Machart darüber, ob ein Wein lange langerfähig ist. Wird mit längeren Maischestandzeiten gearbeitet, dann ist der Wein lagerfähiger. Das bedeutet aber auch, dass dieser Wein in jungen Jahren härter schmeckt.
Schwefel ja oder nein – das wird durchaus oft diskutiert. Schwefel dient in der Weinbereitung der Haltbarmachung und als Oxidationsschutz. Da im Bio-Weinbau keinerlei Zusatzstoffe und Hilfsmittel synthetischen Ursprungs verwendet werden, ist man auf diesen Schutz angewiesen. Daher ist die Verwendung hier gestattet. Weine ohne Schwefel zu produzieren, ist zwar möglich, aber diese entwickeln eine spezielle Stilistik, die viele Konsument:innen nicht gewohnt sind.
Alle Bio-Weinbaubetriebe brauchen – wie ausnahmslos alle Bio-Betriebe – einen aufrechten Kontrollvertrag mit einer staatlich anerkannten Kontrollstelle. Diese führt mindestens einmal jährlich ein Audit durch, prüft alle Abläufe sowie eingesetzten Mittel auf ihre Erlaubtheit und führt Stichprobenkontrollen und Analysen auf Rückstände durch. So kann man sich wirklich auf die Bio-Kennzeichnung verlassen.
... Vorspeisen, Fisch, hellem Fleisch und ist ein toller Jausenbegleiter!
... Salaten, Nudeln und ist ideal als Cocktail-Wein oder Aperitif!
Zartpinke Reflexe, schmeckt nach frischen roten Kirschen und Erdbeeren und bietet ein feines Säurespiel und einen cremigen Gaumen.
... gebratenem, Wildgerichten, Lamm, gut gewürzten Speisen oder reifem Käse!
* Erhältlich bei EUROSPAR und INTERSPAR.