SPAR-Gartenzone Kräuter
© HELGE KIRCHBERGER Photography
Der SPAR Gartenratgeber

Tipps & Tricks rund um das Thema Bio-Gemüse- und Kräuteranbau.

Der eigene Bio-Garten mit SPAR

Erde ist nicht gleich Erde. Und Saatgut nicht gleich Saatgut. Damit der eigene Garten mindestens genauso „bio“ wird, wie die Produkte von SPAR Natur*pur, finden fleißige Hobbygärtner zahlreiche Helfer für das eigene Grün in der Bio-Garten-Fibel sowie auf dieser Seite. Bio-Erde in verschiedenen Ausführungen, Bio-Dünger und Samen von der Jungzwiebel bis zur Zucchini: Viel Spaß beim Gartln!

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Garten Tipps & Tricks

Garteln liegt im Trend - und das hat gute Gründe: Frische Kräuter und selbst gezüchtetes Bio-Gemüse bereichern den Speiseplan, bringen uns wieder näher an die Natur und helfen mit, die Vielfalt an Nutzpflanzen zu erhalten.

Im Frühling ist die beste Zeit, ans Gartenwerk zu gehen. Aber wie damit beginnen? Am besten, Sie überfliegen zum Start einmal unsere Tipps & Tricks - das bringt Sie auf Ideen und hilft Ihnen dabei, die ersten Schritte zu setzen.

Den Platz optimal nutzen

Beginnen Sie Ihre "Gartenkarriere" mit genügsamen Küchenkräutern. Kräuter braucht man immer, sie sind relativ anspruchslos, bringen schnellen Ertrag und können laufend geerntet werden.

  • Platz für einen Minigarten und die wichtigsten Küchenkräuter findet man überall - in Blumentöpfen und -kisterln am Fenster, im Hochbeet am Balkon, auf der Terrasse, im Wintergarten.
  • Wer sagt denn, dass man Beete nicht auch in die Höhe bauen kann? Ein Vertikalbett ist platzsparend, lässt sich leicht selber bauen und kann für vielerlei Pflanzen und Kräuter genutzt werden - Erdbeeren gedeihen darin z.B. ganz hervorragend.
  • Seien Sie kreativ: Man kann Töpfe aufhängen, Netze zu Pflanzeninseln machen und Wände mit lebenden Teppichen behängen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Säen Sie, was Ihnen schmecken wird

Am besten schmeckt, was man selber gesät, gepflanzt, gehegt, großgezogen und geerntet hat.

  • Viele Samen sollten vorgekeimt werden, bevor sie endgültig in Gefäße, Hochbeete oder draußen im Garten eingepflanzt werden.
  • Setzen Sie die jungen Pflänzchen erst aus, wenn sicher keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind. 
  • Wer alte, fast schon ausgestorbene Sorten anbaut, trägt zum Erhalt der Kulturpflanzenvielfalt bei und kann kulinarische Entdeckungen machen!

Öffentlichen Gartenraum nützen

"Urban gardening" ist ein weit verbreiteter Trend, dem man sich durchaus anschließen kann. Vielerorts werden öffentliche Flächen zur Verfügung gestellt, wo BürgerInnen ihre eigenen Kräuter und ihr eigenes Gemüse anbauen können.

Vielleicht gibt's ja so einen öffentlichen Garten auch  in Ihrer Nähe. Die Vorteile: Man kann sich mit anderen Hobbygärtnern austauschen, die Vielfalt des Angebauten ist eine Bereicherung für die ganze Gegend, und meist stellt sich ein gesunder Mix der Kulturen ein, bei dem sich Schädlinge und Nützlinge die Waage halten.