Portobello Pilze

SPAR hat Portobello Pilze von "Tiroler Bio Pilze" aus Thaur neu im Sortiment

Bio-Portobello Grill- und Ofenpilze: Das sind überdimensional große Champignons mit einem intensiv-nussigen Aroma. Gezüchtet werden die Portobello-Pilze von der Tiroler Unternehmerin und Bio-Pionierin Cornelia Plank in Thaur. SPAR ist Partner der ersten Stunde und führt seit Mitte Mai mit den Bio Portobello Grill- und Ofenpilzen im praktischen Dreierpack eine attraktive saisonale Pilzspezialität im Sortiment. Der Bio-Portobello eignet sich mit seinem großen Durchmesser als gefüllter Grillpilz, als glutenfreies "Burgerbrot" oder als vegane Burgerfüllung. Er hat eine feste Zellstruktur, einen kräftigen Geschmack und verliert kaum Wasser beim Braten oder Grillen.

Cornelia Plank hatte vor acht Jahren eine Vision: Neben Obst und Gemüse sollte es auch Pilze aus regionaler und biologischer Landwirtschaft geben. Heute werden in Thaur bei Innsbruck Champignons, Shiitake-Pilze, Kräuterseitlinge & Co. gezüchtet - alles in Bio-Qualität und jeder Menge Handarbeit. Es ist erklärtes Ziel, die Region zu unterstützen und die Wertschöpfung in der Umgebung zu belassen: „Wir brauchen als Landwirte starke Partner, auf die wir langfristig setzen und denen wir vertrauen können - insbesondere dann, wenn neue Projekte gemeinsam entwickelt werden. Umso größer ist die Freude, dass SPAR nun unsere Bio-Portobello Grill- und Ofenpilze ins Sortiment  aufnimmt", freut sich die Bio-Unternehmerin über den jüngsten Coup der Partnerschaft mit SPAR.

Regional, bio & nachhaltig 

Seit Mitte Mai sind die Bio-Portobello Grill- und Ofenpilze in allen Vorarlberger EUROSPAR-Märkten im praktischen Dreierpack erhältlich. Die Zusammenarbeit mit heimischen Landwirten ist bei SPAR seit jeher in der DNA verankert. Kurze Transportwege garantieren maximale Frische für die Kunden. „Das Gebot der Stunde lautet: lokal kaufen. Wir beobachten, dass unsere Kundschaften so viel Wert wie noch nie zuvor darauflegen und wissen wollen, wo die Produkte herkommen", erklärt Carina Pollhammer, Geschäftsführerin von SPAR Vorarlberg.

Tiroler Bio Pilze züchtet ganzjährig frisch

Im Tiroler Inntal angesiedelt, gelingt es dem Unternehmen, trotz schwankenden Temperaturen zwischen Tag und Nacht, das ganze Jahr über frische Pilze zu züchten. Die Temperaturunterschiede der Alpenregion machen die Pilzzucht zu einer wahren Kunst. Für die braunen Knöpfchen ist es eher wie eine natürliche Kneippkur - so bekommen sie eine feste Zell- und Oberflächenstruktur und werden noch knackiger. Hier stehen tagein tagaus die Pilze im Vordergrund. Optimales Klima, klare Bergluft und frisches Tiroler Quellwasser führen zu einer zertifizierten Bio-Spitzenqualität, die man sieht und schmeckt.

Innerhalb von 24 Stunden in den Handel

Statt auf Waldboden wachsen die Pilze in vertikalen Beeten auf einem nährstoffreichen Kompost aus Stroh und organischem Material. Um die perfekten Bedingungen für das Wachstum der Pilze zu schaffen, werden Klimaparameter wie Feuchtigkeit, Temperatur und CO2-Gehalt mehrmals täglich angepasst. Sind die Bedingungen perfekt abgestimmt, sprießen schon nach einigen Wochen die ersten braunen Bio-Champignons. Einige Tage später können sie geerntet werden - dies erfolgt stets per Hand direkt in Kartontassen hinein. Die gefüllten Tassen werden gewogen, etikettiert und innerhalb von 24 Stunden in den Handel gebracht. Das Substrat, auf dem die Pilze wachsen, landet nach der Ernte als Dünger auf den Feldern der Landwirte in der Umgebung - so schließt sich der Kreislauf.

Portobello Pilze

Innerhalb von 24 Stunden in den Handel

Statt auf Waldboden wachsen die Pilze in vertikalen Beeten auf einem nährstoffreichen Kompost aus Stroh und organischem Material. Um die perfekten Bedingungen für das Wachstum der Pilze zu schaffen, werden Klimaparameter wie Feuchtigkeit, Temperatur und CO2-Gehalt mehrmals täglich angepasst. Sind die Bedingungen perfekt abgestimmt, sprießen schon nach einigen Wochen die ersten braunen Bio-Champignons. Einige Tage später können sie geerntet werden - dies erfolgt stets per Hand direkt in Kartontassen hinein. Die gefüllten Tassen werden gewogen, etikettiert und innerhalb von 24 Stunden in den Handel gebracht. Das Substrat, auf dem die Pilze wachsen, landet nach der Ernte als Dünger auf den Feldern der Landwirte in der Umgebung - so schließt sich der Kreislauf.