"Niederösterreichs Produzenten liefern an SPAR" Spruch

Niederösterreichische Lieferanten

SPAR setzt Zeichen für den Bienenschutz

Rund 80 Prozent unserer Nahrungsmittel sind von der Pflanzenbestäubung durch Bienen direkt oder indirekt abhängig. In den letzten Jahren hat ein massives Sterben dieser Nutztiere eingesetzt, was zu einem Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt sowie zum Ausfall von rund einem Drittel aller Lebensmittel führen könnte. Schon seit Jahren setzt SPAR auf Bio-Lebensmittel und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Bienenschutz. Jetzt unterstützt das Unternehmen auch einen Bienenpark in Kleinpöchlarn und adoptiert 150.000 Bienen. 

150.000 Bienen ziehen bei SPAR ein 

Die SPAR-Zentrale in St. Pölten ist ab sofort Heimat für die rund 150.000 Bienen von Imker Roland Heinzle. „Hier am Stadtrand von St. Pölten finden die Bienen ausreichend Nahrung und einen sicheren Standort. Das SPAR-Gelände und die umliegenden Felder sind ein perfekter Lebensraum“, sagt Imkermeister Roland Heinzle. Auch SPAR-Geschäftsführer Alois Huber ist begeistert und stellt klar: „Bienenschutz ist wichtig – wenn das Bienensterben so weitergeht, ist der fehlende Honig unser kleinstes Problem. Wir leisten mit den 150.000 Bienen und dem Engagement für BEE-SUPPORT einen kleinen Beitrag für unsere Bienen.“ Die Bienen bei SPAR bestäuben wichtige Nutz- und Kulturpflanzen in der direkten Umgebung. St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler dazu: „Ich freue mich über die neuen St. Pöltner und bin mir sicher, dass sie sich in der Landeshauptstadt wohlfühlen werden. In erster Linie ist dieses Engagement von SPAR aber ein positives Signal für die Umwelt.“ 

 BEE-SUPPORT: das Bienenschutzprojekt  

"BEE SUPPORT" engagiert sich für das Überleben und die Vermehrung von Bienen als überlebenswichtiger Teil unserer Kulturlandschaft. BEE-SUPPORT hat mit dem Bienenpark in Kleinpöchlarn nicht nur einen idealen Lebensraum für Bienen geschaffen, sondern sensibilisiert damit auch für das Thema Bienenschutz. Zusätzlich findet man tolle Tipps wie man den eigenen Garten für Bienen und Nützlinge ideal gestaltet. SPAR unterstützt BEE SUPPORT und den Bienenpark mit 5.000 Euro. 

Wellness für unsere Bienen 

Bienen sind heute Nutztiere die auf Hochtouren Honig produzieren. Nicht zuletzt deshalb, weil der Honig regelmäßig abgenommen wird. Gemeinsam mit Imkermeister Roland Heinzle möchte SPAR testen, wie sich die Bienen verhalten wenn sie den eigenen Blütenhonig über den Winter behalten. Roland Heinzle „Ich rechne damit, dass der Produktionsdruck der Bienen sinkt und die Bienenvölker dadurch insgesamt robuster werden. Durch die Arbeit am Limit steigt nämlich auch die Sterberate, die Königin ist mit der Nachbrut dadurch noch mehr gefordert und bietet der Varoa-Milbe mehr Nährboden.“ Der Test mit den Bienenstöcken in der SPAR-Zentrale St. Pölten wird zeigen, ob sich diese Vermutung des Experten bestätigt. 

Bio ist auch gut für unsere Bienen  

Durch die Produktion und den Verkauf von Bio-Lebensmitteln wirkt auch SPAR aktiv dem Bienensterben entgegen. Denn Bio-Lebensmittel wie der SPAR Natur*pur Bio-Wald- & Blütenhonig aus Österreich werden umwelt- und bienenschonend ohne Einsatz von künstlichen Pestiziden hergestellt. Bei der Auswahl der Landwirte, die für SPAR Natur*pur ihre Bio-Produkte liefern, ist die hohe, kontrollierte Bio-Qualität besonders wichtig. Darauf vertrauen die SPAR-Kunden: 2013 wuchs der Umsatz der 1995 gelaunchte Bio-Eigenmarke um zwölf Prozent.

 

Qualität, Respekt, Zukunft - für mehr Tierwohl!

Schweinchen im Stall auf Heu
© SPAR/Johannes Brunnbauer

Qualität die man schmeckt!

Ein entspanntes Umfeld, hochwertiges Futter und ausreichendes Platzangebot mit Aktivitätsbereichen und eingestreuten Liegeflächen wirken sich bei der Aufzucht schmeckbar auf die Fleischqualität aus. Bewegung, frische Luft und gutes Futter tun den Tieren gut. Überzeugen Sie sich von der ausgezeichneten Qualität der „TANN schaut drauf-Produkte“ - Nahgenuss aus Niederösterreich.Respekt gegenüber den Tieren!Mit den Kriterien für „TANN schaut drauf“ setzt SPAR einen Meilenstein für heimisches Premium-Fleisch. Respekt gegenüber Tieren und Verantwortung gegenüber den Konsumenten stehen an oberster Stelle. Wesentlich mehr Platz und Stroh als Beschäftigungsmaterial fördern natürliche Verhaltensweisen und sind für die Tiere der „TANN schaut drauf“ - Bauern selbstverständlich.Zukunft für die regionale Landwirtschaft!

Respekt gegenüber den Tieren!

Mit den Kriterien für „TANN schaut drauf“ setzt SPAR einen Meilenstein für heimisches Premium-Fleisch. Respekt gegenüber Tieren und Verantwortung gegenüber den Konsumenten stehen an oberster Stelle. Wesentlich mehr Platz und Stroh als Beschäftigungsmaterial fördern natürliche Verhaltensweisen und sind für die Tiere der „TANN schaut drauf“ - Bauern selbstverständlich.

Zukunft für die regionale Landwirtschaft!

Mit „TANN schaut drauf“ bietet SPAR den Bauern aus Niederösterreich nicht nur faire Preise, sondern auch Perspektiven für die Zukunft. Regionalität und Qualität bilden eine feste Einheit und sichern den Fortbestand und die Weiterentwicklung der niederösterreichischen Betriebe. Diese Spezialisierung ist für unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft eine echte Zukunftschance.

 

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Niederösterreichische & Burgenländische Bäcker liefern täglich frisch an SPAR

SPAR zu Besuch in der Bäckerei Hartner in Schöngraben, am 19.06.2015 | (c) Johannes Brunnbauer
© SPAR/Johannes Brunnbauer

SPAR schätzt die Kompetenz und das Qualitätsbewusstsein traditioneller Handwerksbetriebe und hat in Jahrzehnten beste Verbindungen zu mehr als 80 Bäckern aus Niederösterreich und fünf Bäckern aus dem Burgenland aufgebaut.  

Bäckerei Blei aus dem Waldviertel

Der Familienbetrieb befindet sich im Waldviertel, direkt an der Grenze zum Weinviertel. Seit mehr als fünf Generationen liegt der Familie Blei das Backen am Herzen. Aus traditionellen Rezepten moderne Produkte zu schaffen ist ihnen ein Anliegen. Es wird versucht möglichst viele Rohstoffe, der Umweltzuliebe, aus der Region zu beziehen und die Mitarbeiter sind stets bemüht den Wünschen der Kunden gerecht zu werden, was sich in Vielfalt, Form und Geschmack der Backwaren wiederspiegelt.

SPAR als wichtigster Handelspartner der größten Bio-Imkerei Österreichs „BeeLocal“

Imker
© www.wirz.at

Der niederösterreichische Bio-Bienenhof Beelocal ist mit insgesamt 500 Stellplätzen in Wien und Niederösterreich und 7.000 Bienenvölkern der mit Abstand größte Bio-Imkerei des Landes, dessen Arbeit ist vor allem im Nordosten des Landes wichtigen Mehrwert bietet. Denn die Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern sind auch für die Bestäubungsleistung verantwortlich, die für den Erhalt der heimischen Sorten- und Artenvielfalt immens wertvoll ist.

Um dem weltweiten Sterben des drittwichtigsten Nutztiers entgegenzuwirken – die Anzahl der Honigbienen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten halbiert – hat Dr. Stefan Mandl 2009 gemeinsam mit Imkerpartner Martin Oliva den Bio-Hof BeeLocal mit Sitz in Schwechat (NÖ) gegründet. Innerhalb weniger Jahre haben sie ihn zu Österreichs größter Bio-Imkerei aufgebaut.

Rund 7.000 Bienenvölker - Tendenz steigend - auf mehr als 500 Standplätzen in Wien und Niederösterreich zählen die Bio-Imker Oliva und Mandl ihr Eigen. Ihre gemeinsame Vision: „Wir wollen die Zahl der Bienen wieder erhöhen und die Bestäubung in Wien und den östlichen Teilen Niederösterreichs wieder sichern“, so Oliva. Denn: „Das Bienensterben hat negativen Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt, aber auch auf die Menschen“, gibt Mandl zu bedenken und begrüßt das von der EU im Dezember 2013 verabschiedete Gesetz.* Rund zwei Drittel der Nahrungsmittel sind direkt oder indirekt von der Pflanzenbestäubung durch Bienen abhängig und wären andernfalls gar nicht oder nur in geringer Menge und Qualität vorhanden. „So sind z.B. bei Raps und Sonnenblumen Ertragssteigerungen von bis zu 20 Prozent bei ausreichender Bestäubung möglich“, weiß Mandl.   

SPAR wichtiger Partner für regionale Bio-Honigprodukte

Damit die Zahl der heimischen Bienenvölker in den nächsten Jahren nachhaltig wachsen der Bienenhof ertragreich wirtschaften kann, braucht es einen starken Handelspartner wie SPAR, der für die Produkte den nötigen Markt bereitstellt. Während der Großteil der Imker nur eine kleine Anzahl an Bienenvölkern betreut und der Verkauf der Produkte meist „über den Zaun“ beziehungsweise innerhalb des Bekanntenkreises passiert, benötigen der Output der 7.000 BeeLocal-Bienenvölker österreichweite Vertriebskanäle. „Es gibt uns eine große Sicherheit, mit SPAR einen starken Partner für uns und unsere Bienen zu haben“, erklärt Martin Oliva den hohen Wert der Zusammenarbeit.  

Erdäpfel und Zwiebeln mit Frischegarantie

Das Familienunternehmen Prischink beliefert täglich SPAR mit ihren Erdäpfeln und Zwiebeln.

Familie Prischink

Die Familie Prischink aus Rottersdorf im Faldnitztal beschäftigt sich schon in der dritten Generation mit dem Anbau von Zwiebeln und Erdäpfeln. „Im Jahr 1980 ha- ben wir mit dem Anbau von Zwiebeln begonnen, bald darauf folgten die Erdäpfel. Im Laufe der Zeit kamen Spezialitäten wie rote Zwiebeln, Schalotten und Heurige hinzu“, beschreibt Anton Prischink. Mittlerweile ist durch die Partnerschaft mit SPAR der Bauernhof zu einem modernen und leistungsfähigen Betrieb herange- wachsen: Zurzeit kultivieren die Prischinks auf ihren Feldern rund 80 ha Erdäpfel und 25 ha Zwiebeln. Diese Lebensmittel werden im Betrieb gelagert, sortiert, teilweise gewaschen und dann für SPAR abgepackt. Neben vier familieneigenen Arbeitskräften sorgen 15 Mitarbeiter das ganze Jahr dafür, gesunde und qualitativ hochwertige Lebensmittel zu erzeugen. „Täglich wird dann das SPAR-Zentrallager in St. Pölten von uns beliefert“, so Prischink. Kurze Transportwege ergeben somit Frische, Flexibilität und nicht zuletzt geringste Umweltbelastung.

„Die Versorgung mit regionalen Produkten genießt bei unseren Kunden einen immer höheren Stellenwert. Die Gründe liegen auf der Hand: die Frische der Produkte, kurze Transportwege, die ausgezeichnete Qualität und natürlich der gute Geschmack. Die Produkte der Familie Prischink im Sortiment von SPAR erfüllen diese Kriterien perfekt. Überzeugen Sie sich von der hervorragenden Qualität der Produkte dieses Betriebes aus Niederösterreich bei einem Besuch bei SPAR.“ 

Gemüse für den "Suppen-Kasper"

Gemüsebauer Detter liefert feinstes Suppengemüse an SPAR

Detter Gemüse

„Das ist eine Herausforderung, aber wir haben das betriebliche Potenzial.“ Stefan Detter ergri die Möglichkeit, Suppengemüse für SPAR zu liefern. Eine große Investition liegt hinter dem Unternehmen. Aus der ehemaligen Lager- wurde die Produktionshalle, in welcher auf zwei Fließbändern Kohlsprossen und Suppengemüse verarbeitet werden. Zuvor wird’s natürlich von der Erde befreit, gewaschen, sortiert, um schlussendlich in Tassen verpackt und versendet zu werden. „First in, first out“ heißt hier die Devise, wie Firmenchef Stefan Detter erklärt. Dass hier alles sauber und hygienisch sein muss, versteht sich von selbst, daher wurde auch eine entsprechende Hygieneschleuse eingebaut, durch die die Mitarbeiter in den Produktionsraum gelangen. „First in, first out heißt: Das Gemüse kommt vom Feld durch die Produktion direkt zur Auslieferung.“ Stefan Detter, Absdorf

189 Hektar Ackerfläche werden derzeit bearbeitet: „Zwischen der Wagramkante und der Donau erstrecken sich unsere Felder“, sagt der Landwirt. Weil die Felder bewässerungsfähig sind und der Grundwasserspiegel das seinige dazu beiträgt, dass das Gemüse hier gut gedeiht: „Nicht jedoch aus Ertrags- sondern vielmehr aus Qualitätssicht“, klärt Detter auf, da das Gemüse ansonsten aufspringen würde.

 

 

Mit allen Sinnen genießen: DIE KÄSEMACHER

Die Käsespezialitäten aus dem Waldviertel, die auch im SPAR-Sortiment zu finden sind, werden mit Sorgfalt und Liebe produziert.

Käsemacher

Umgeben von Wäldern, Mooren und Teichen liegt Heidenreichstein, eine kleine Stadt im nordwestlichen Waldviertel. Hier produzieren DIE KÄSEMACHER mit viel Liebe und Tradition – und freilich der besten Milch von Waldviertler Schafen und Ziegen – ihre vielfältigen Käsesorten und Antipasti- Spezialitäten. Angefangen bei den Rohstoffen wird im gesamten Produktionsprozess höchstes Augenmerk auf Qualität und den achtsamen Umgang mit der Natur gelegt.

Unsere Produktpalette reicht von Frischkäsezubereitungen wie dem milden Schaffrischkäsegupferl über delikate Frischkäseröllchen und Ziegenkäsebällchen bis hin zu unseren einzigartigen Antipasti-Spezialitäten und traditionellen Aufstrichen. Abgerundet wird das Sortiment durch harmonisch-milde Schnitt- und Weichkäsesorten aus Schaf- und Ziegenmilch.

... handgemacht im Waldviertel Die Milch, unser wertvollster Rohstoff, wird von unserem Team täglich von Hand zu vielfältigen Käsespezialitäten veredelt. Diese beziehen wir von Milchlieferantinnen und Milchlieferanten aus der Region, das Gemüse und Obst für die Antipasti-Spezialitäten von ausgesuchten Betrieben. Unsere Vertragsbauern achten darauf, nur die besten Rohstoffe auszuwählen und wertschätzend mit unserer Umwelt umzugehen, damit Sie unsere Käse-  und Antipasti-Kreationen genießen können – Tag für Tag.

... nachhaltig, ökologisch, umweltbewusst Wir, DIE KÄSEMACHER, achten auch darauf, wie die Produzenten mit unseren Rohstoffen umgehen. Es ist uns wichtig, nur Milch aus kleinen Milchbetrieben ohne Massentierhaltung und Gemüse aus ökologischem Anbau zu verarbeiten. Eine zeitnahe Logistik und eine rasche Verarbeitung sind Grundlagen für unsere hohe Qualität.

... Klasse statt Masse DIE KÄSEMACHER kennen ihre Lieferanten genau. Egal, ob es die Milchlieferantinnen und Milchlieferanten aus der Umgebung oder die Gemüsebauern sind. In Zusammenarbeit und Partnerschaft werden unsere Rohstoffe produziert, um dann von den Käsemachern nachhaltig und mit hoher Qualität verarbeitet zu werden. Gemäß unserem Motto „Alle Leidenschaft dem feinen Geschmack!“ produzieren wir unsere Spezialitäten mit Sorgfalt und Liebe – und genau das schmeckt man!

 

 

Herrlich frische Vitaminbomben

Das Gemüse der Burgers aus Obritzberg schmeckt nicht nur ausgezeichnet, es entspricht auch den strengen Richtlinien des AMA Gütesiegels.

Familie Burger

Schon seit 1924 besteht der Hof der Familie Burger im niederösterreichischen Obritzberg. Im Jahr 1980 wurden erste Versuche gestartet, hochqualitatives Gemüse anzubauen: Ob Kohlrabi, Kohl, Karfiol, Brokkoli, Endiviensalat, Stangensellerie oder Romanesco – der Familienbetrieb produziert und vermarktet herrlich frische Vitaminbomben. „Unsere Philosophie ist es, den Kunden stets bestmögliche Qualität zu liefern“, berichtet David Burger. Sämtliche Produkte, die seinen Hof verlassen, schmecken nicht auch den strengen Richtlinien des AMA Gütesiegels sowie den Hygienekontrollen der Agro Vet. Zudem werden nur Produkte aus eigener Erzeugung verarbeitet, auf Zukaufsware wird völlig verzichtet.

„Die Frische unserer Produkte gewährleisten wir durch kurze Transportwege“, erklärt der Junglandwirt weiter. Seit rund 25 Jahren beliefert der Betrieb SPAR mit einer frischen Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten. „Diese Partnerschaft besteht mittlerweile in der zweiten Generation und funktioniert bestens!"

Aus Verantwortung für die Region

Frische und Genuss aus einer Region passen sehr gut zusammen. SPAR Österreich zeigt, wie das geht.

Salat, Johann Prischink
© www.foto-hoefinger.at

Als einer der größten Arbeitgeber in Niederösterreich übernimmt SPAR Verantwortung für die Region und bietet viele verschiedene Produkte aus Niederösterreich an. Johann Prischink aus Fugging im Fladnitztal ist einer der vielen regionalen Lieferanten von SPAR. Bereits 1971 haben die Eltern von Johann Prischink begonnen, Zwiebel zu produzieren und etwas später wurde das Sortiment um Salat erweitert. In der Zwischenzeit bewirtschaftet Johann Prischink gemeinsam mit 20 Mitarbeitern zirka 35 Hektar.


Seit 1972 besteht eine enge Zusammenarbeit mit SPAR, von der beide Seiten profitieren, wie Chef Johann Prischink bestätigt: „Aufgrund einer fairen Preisgestaltung seitens SPAR ist es uns gelungen, einen modernen Gemüsebaubetrieb aufzubauen. Durch die hohe Qualität werden wir auch der Philosophie

Die besten Champignons aus der Region

Weissenbacher Champignons – ein Naturprodukt aus dem Pielachtal

Weissenbacher Pilze

Regionalität muss mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis sein, daher sind bei SPAR hochwertige, regionale Produkte ein wichtiger Bestandteil des Sortiments. Die Firma Weissenbacher ist Teil dieses regionalen Netzwerkes von SPAR. Die Champignonzucht, welche einst im Jahr 1979 als Hobby des Seniorchefs Helmut Weissenbacher begann, hat sich die letzten 30 Jahre zu einem großen Produktionsbetrieb entwickelt. Im Jahr 2000 erfolgte die Übergabe an Helmut Weissenbacher junior, welcher die heutige, sehr moderne Champignonzucht errichtete. 2010 begann Sohn Michael, zusätzlich 2.500 Kilo Creme-Champignons wöchentlich zu züchten. Als nun größter Champignonzüchter Österreichs ist die Familie Weissenbacher mit 90 % Anteil Hauptlieferant von SPAR Österreich. Hinter jedem großen Erfolg stehen Menschen mit Engagement. Tag für Tag sind 45 Frauen und 4 Männer im Einsatz, die wöchentlich 15.000 Kilo Champignons ernten und diese auch gleich versandfertig zur Auslieferung für die Firma SPAR verpacken. Die aktuellste Innovation: Im Jahr 2014 wurde zusätzlich ein Bio-Betrieb errichtet, in welchem die Bio-Creme-Champignons gezüchtet werden seit Ende Jänner 2015 werden ausschließlich ca. 5.000 Kilo Bio-Cremechampignons wöchentlich zur Auslieferung gebracht. Das Beste zum Schluss: Die Schwammerln aus der Region sind extrem kalorienarm, enthalten viel Eiweiß, kaum Fett und kein Cholesterin, daher eine leichte und bekömmliche Mahlzeit.

Frisch, regional & gut von der Familie Sterkl

Die Gemüsebauern Sterkl aus Statzendorf setzen auf konstant ausgezeichnete Qualität und absolute Frische bei ihren Salaten und Zwiebeln.

Sterkl Salat
© Foto KRAUS Andreas,A-3130 Inzerdorf,Anzenberg 6,www.foto-kraus.at

Bereits seit 1967 baut Familie Sterkl in Statzendorf Zwiebeln an, seit 1971 auch Salat. Mittlerweile beschäftigt der Betrieb zwei Mitarbeiter ganzjährig und bis zu zwölf Erntehelfer pro Saison. Absolute Frische, Regionalität, sehr gute konstante Qualität nach dem „Frisch, regional, gut“-Prinzip, Flexibilität und nachhaltige Wirtschaftsweise werden dabei ganz großgeschrieben. Bereits seit 1991 beliefert der Gemüsebauer Sterkl SPAR mit Zwiebeln, Radicchio, Mixsalat, Kopfsalat, Eissalat und Endiviensalat. Die Wertschöpfung bleibt dabei in der Gegend und die kurzen Wege schonen die Umwelt.

„Bis das fertige Produkt im Regal liegt, bedarf es viel Planung, Arbeit und einiger Ressourcen, aber auch viel Sorgfalt, Liebe zum Detail und Geschicklichkeit. Das Ergebnis sind täglich frischer, regionaler Salat und Zwiebeln im Regal“, zeigt sich Familie Sterkl stolz über die Partnerschaft mit SPAR.

Knackig, g‘schmackig? Dann TANN!

Wurstwaren made in St. Pölten: Spitzenqualität aus Leidenschaft

TANN Wurstwaren
© www.foto-hoefinger.at

Mehr als zehn TANN-Extrawurstsemmeln, die pro Minute in Niederösterreich gegessen werden, sprechen für sich: TANN St. Pölten ist mittlerweile der größte AMA-Gütesiegel- Wurstwarenproduzent in Niederösterreich. So werden hier pro Woche rund 1.700 Schweine, 160 Rinder, 50 Lämmer und 30 Kälber zerlegt und zu Fleisch und Wurstwaren verarbeitet.

Bereits 1963 begann SPAR Österreich unter dem Namen TANN Fleisch- und Wurstwaren zu produzieren, seit 1979 werden in St. Pölten Frischfleisch und Qualitätswurstwaren erzeugt, heute unter modernsten Standards wie HACCP, IFS und ISO 22000. TANN ist aber auch Pionier bei regionalem Frischfleisch. Seit 1995 wird in allen SPAR-Geschäften ausschließlich Frischfleisch mit dem AMA-Gütesiegel verkauft – also 100% aus Österreich. Besondere regionale Programme wie Rindfleisch à la carte (seit mittlerweile 13 Jahren), das „Donauland Lamm“ oder Schweinefleisch aus dem Tullnerfeld finden Sie in ausgewählten Standorten.

„Aktuelle Konsumentenwünsche zu befriedigen und Trends zu erkennen, ist für uns Tagesgeschäft“, meint Helmut Gattringer. Convenience war noch nie so modern wie heute.

Natur in der Flasche

30 Jahre und kein bisschen leiser: Das Weingut Schloss Fels ist eines der größten Weingüter Österreichs und lässt in der Weinszene regelmäßig mit Spitzenweinen aufhorchen.

Nachhaltig zu handeln heißt, Verantwortung zu übernehmen, und das seit 30 Jahren. Für die Natur und für die Zukunft. Im Weingut Schloss Fels hat man sich dem naturnahen, ressourcenschonenden Weinbau verschrieben. Als eines der größten Weingüter Österreichs übernimmt Schloss Fels damit eine Vorbildrolle im Weinbau. Denn durch den nachhaltigen Weinbau bleiben die Lagen des Weinguts, die übrigens zu den besten des Landes zählen, auch für künftige Generationen erhalten.

Eine Traube müsste man sein

Gut haben sie es hier, die Trauben im Weingut Schloss Fels. Die sanften Terrassen rund um Fels am Wagram und am Rohrendorfer Berg bieten beste Voraussetzungen für die Rebstöcke. Der Boden verdankt seine Fruchtbarkeit der Donau, die sich vor langer Zeit einen Durchgang durch die damalige Bergbarriere – die heutige Wachau – bahnte und dabei Sand und Schotter ablagerte. Die Strömung bildete mit der Zeit eine Lehmschicht, die mit den Winderosionsablagerungen aus den Bergen des böhmisches Waldes, dem heutigen Löss, einen idealen Boden für Weinbau bietet. Insgesamt verfügt das Weingut Schloss Fels über knapp 90 Hektar Ertragsfläche, hinzu kommen rund 155 Hektar Weingärten von 45 ausgewählten Winzern, die das Weingut exklusiv mit ihren Trauben beliefern.

Edle Tropfen zum Entdecken

Die Trauben werden überwiegend von Hand geerntet und schonend nach traditionellen Methoden verarbeitet. Geschäftsführer und Önologe Klaus Klein, der das Weingut in den vergangenen 24 Jahren auf den letzten Stand der Technik gebracht hat, achtet auf strengste Kontrollen, die weit über die gesetzlichen hinausgehen: „Wir prüfen die Qualität bei jeder Verarbeitungsstufe. Die letzte findet im Zuge einer Blindverkostung statt."

Aus Rust kommt echt Knackiges

Beste Qualität aus der Heimat: Chinakohl, Sellerie, Gerste & mehr

Zachhalmel

Lena, Josef jun. und Anna kennen es gar nicht anders: Chinakohl, Sellerie, Zuckerrüben, Kraut, Weizen, Gerste und Erdbeeren kommen von den Feldern der Familie Zachhalmel in Rust in Tullnerfeld.

Eine „beerige“ Familie
Mutter Margit und Vater Josef betreiben den Familienbetrieb als Vollerwerbs-Bauern. Seit zwei Generationen liegt der Schwerpunkt auf Gemüse und dem Erdbeeranbau. „Schon mein Vater hat auf die Fruchtfolge und Gesunderhaltung des Bodens geachtet“, erzählt Josef Zachhalmel, der sich selbst für Alternativen zu herkömmlichen Düngern interessiert und diese auch verwendet.

Bauer Josef Zachhalmel: „Schon mein Vater hat auf die Gesundhaltung des Bodens geachtet."

Seit 2010 nimmt man hier Kompost zur Stabilisierung der Humusschicht der Böden "Das heißt, die Böden unseres Betriebs sind in einem sehr guten Zustand – und gesund“, freut sich der Landwirt. Der Humusaufbau wird dabei für Sellerie, Chinakohl und Erdbeeren eingesetzt. Auf insgesamt 90 Hektar sorgt die Familie dafür, dass nur beste Lebensmittel wachsen und gedeihen können. Die Schwerpunkte bilden dabei mit 30 Hektar Weizen und Gerste sowie mit 20 Hektar herrlich g‘schmackige Erdbeeren, die im Sommer alle Kunden begeistern.

Die Zukunft der Braukunst sichern

Die Privatbrauerei Zwettl und SPAR leisten hervorragende Nachwuchsarbeit und bilden Lehrlinge aus.

Zwettler Bier, Mag. Karl Schwarz
© Fotograf Stefan Liewehr

Die Waldviertler Familienbrauerei steht für gelebte Braukunst, köstlichen Biergenuss und ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region Zwettl in Niederösterreich. So engagiert sich das Traditionsunternehmen auch in der Ausbildung von Nachwuchstalenten: Aktuell werden zwei Lehrlinge, darunter das erste Lehrmädchen, im Lehrberuf Brau- und Getränketechnikerin am Brauereistandort ausgebildet.

Heinz Wasner, Braumeister der Privatbrauerei Zwettl und Lehrlingsausbildner weiß um die Wichtigkeit der Ausbildung junger Menschen: „Die Bierkultur und das Bierbrauen haben lange Tradition. Um diese zu erhalten ist es maßgeblich, Nachwuchs zu fördern und bestmöglich auszubilden.“

Die Anforderungen an Lehrlinge sind umfassend und vielseitig. Die Themen Produktsicherheit, Qualitätsmanagement und Mitarbeiterorientierung gewinnen an Bedeutung. Um Bierbrauen mit all seinen technischen und technologischen Zusammenhängen verstehen zu können, ist eine umfangreiche, fundierte Ausbildung das beste Fundament für den weiteren beruflichen Weg.

„Als heimisches Familienunternehmen in fünfter Generation ist es uns – genauso wie dem größten heimischen Lehrlingsausbildner SPAR – ein Herzensanliegen, junge Burschen und Mädchen auszubilden und ihnen gesicherte Arbeitsplätze in der Region zu bieten. Der Abschluss der Lehre ist die erste Sprosse am Weg zum erfolgreichen Braumeister“, so Karl Schwarz, Inhaber der Privatbrauerei Zwettl.