SPAR und SIPCAN: Bewusste Jause für Schulkinder

Schüler und Vorstandsvorsitzender mit gesunder Jause in Schulklasse vor Schultafel
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Bewusste Ernährung ist seit langem Branchenthema im Lebensmittel-Einzelhandel. SPAR hat diesen Trend als erstes Handelsunternehmen erkannt und seit über 10 Jahren zahlreiche Initiativen gesetzt. Gemeinsam mit SIPCAN, einem unabhängigen Verein für Gesundheitsförderung bei Kindern, bietet SPAR Schulbuffet-Betreibern ein umfassendes Sortiment an biologischen und ernährungswissenschaftlich geprüften SPAR-Eigenmarken-Produkten zum Verkauf an. SPAR verzichtet dabei auf Gewinne – dadurch werden hochwertige Lebensmittel zum gleichen Preis oder günstiger als Schokoriegel & Co. angeboten.

Unter dem Motto "G'scheite Jause – coole Pause" bietet SPAR seit 2008 Schulbuffet-Betreibern ein ernährungswissenschaftlich zusammengestelltes Sortiment an Lebensmitteln zu deutlich günstigeren Preisen. So gibt es zum Beispiel ausgewählte Produkte von SPAR Natur*pur, der biologischen Eigenmarke von SPAR, die größtenteils aus heimischer Landwirtschaft stammen. Auch gemeinsam mit Ernährungsexperten und Ärzten entwickelte Produkte von SPAR Vital, der bewussten Eigenmarke von SPAR, stehen am Schulbuffet zur Auswahl. 

Ziel: Verbesserung des Ernährungsverhaltens

Bevor die SPAR-Produkte an den Schulbuffets erhältlich sind, untersucht SIPCAN diese mit Blick auf Portionsgröße, Inhaltsstoffe und Zuckeranteil. Neben der Gestaltung eines gesundheitsfördernden Warenkorbes an den Schulbuffets entwickelt SIPCAN auch Unterrichtsmaterialien wie den „Trink- und Jausenführerschein“. Ziel dieses Bildungsprogramms  ist sowohl die Verbesserung des Ernährungswissens als auch des Verhaltens der Schülerinnen und Schüler. „Unsere Arbeit zeigt, dass die Kinder, die den „Trink- und Jausenführerschein“ absolvieren, anstelle von energiereichen Produkten wie Limonaden, Süßigkeiten oder Fast Food mehr zu gesünderen Lebensmitteln wie Wasser, Gemüse oder Joghurt greifen. Das Verhalten der Kinder kann für eine positive Zukunft beeinflusst werden“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr.med. Fritz Hoppichler.