CO2-Challenge - 40 Tipps zum CO2-Sparen

SPAR setzt sich als größter österreichischer Lebensmittelhändler für den Klimaschutz ein. Neben dem Bau effizienter Gebäude der Nutzung sauberer Energie, dem Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung, einem großen Sortiment an regionalen Lebensmitteln uvm., bringt SPAR den Konsumentinnen und Konsumenten eine nachhaltige Lebensweise näher.

Jede und jeder kann mit SPAR und dem WWF im Alltag einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten. 40 Tipps zu den Themenbereichen Energieverbrauch, zuhause, Lebensmittel einkaufen, kochen & essen, Unterwegs, Konsumgewohnheiten,  sowie Biodiversität zeigen, wie im Alltag CO2 eingespart werden kann.

Der von Menschen verursachte CO2-Ausstoß ist für die Klimakrise verantwortlich, denn CO2 verstärkt den Treibhauseffekt in der Atmosphäre. Höchste Zeit also, den eigenen CO2-Fußabdruck zu berechnen und zu verringern. 

CO2-Fußabdruck berechnen

Energie sparen für weniger CO2

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Kennen Sie Ihren CO2-Fußabdruck?

Mit kleinen Änderungen im Alltag kann effektiv CO2 gespart werden. Hilfreich dabei ist es, zu wissen, wie viel CO2-Ausstoß man im täglichen Leben verursacht.

 

Berechnen Sie daher ihren eigenen CO2-Fußabdruck.

 

Hier geht's zur Berechnung

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

It’s getting hot in here?

Bereits 1°C weniger Raumtemperatur spart bis zu 6 % Heizenergie und damit CO2.

 

Also, gleich heute den Thermostat um 1°C runter drehen und Räume nicht zu stark heizen. Regelmäßiges Stoßlüften bringt die notwendige Frischluft, ohne die Wohnung auszukühlen.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Umstellung auf LED-Beleuchtung

LED-Leuchtmittel sparen bis zu 80% des Energieverbrauchs durch Beleuchtung ein. Zu Hause also alte Glühbirnen durch LED-Lampen ersetzen und aktiv Emissionen senken! 

 

Weiterhin gilt: Wenn nicht benötigt, Licht abschalten!

 

SPAR stellt übrigens alle Märkte laufend auf LED-Beleuchtung um.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Strom kann grün sein!

Nämlich dann, wenn er aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Das ist aber nicht selbstverständlich, denn 2/3 unserer Energieversorgung in Österreich besteht derzeit aus importierter fossiler Energie, also Erdöl, Erdgas und Kohle. Das ist schlecht fürs Klima und kostet jährlich 8-10 Mrd. Euro. Informieren Sie sich also, ob ihr Energieversorger auch Energie aus erneuerbaren Quellen liefert. SPAR kauft in Österreich übrigens ausschließlich Grünstrom ein und setzt auf saubere Energie.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Einfach weniger Energie verbrauchen

für eine klimafreundliche Zukunft ist eine Reduktion des Energieverbrauchs und die Vermeidung von Energieverschwendung notwendig. Durch kleine Anpassungen kann auch in den eigenen vier Wänden Energie gespart werden. (z.B. Waschen bei niedrigen Temperaturen, Wäsche an der Luft trocknen lassen, Geschirrspüler mit eco-Programm statt Abwaschen von Hand, abschaltbare Stecker- und Steckerleisten, Heizung etwas zurückdrehen…)

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Earth Hour

Jährlich findet die WWF Earth Hour statt. Dabei setzen Millionen Menschen ein Zeichen für den Schutz des Klimas und der Natur. Mehr Infos über die Aktion und wie man mitmachen kann, finden Sie hier.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Stromfresser Standby-Modus

In einem typisch österreichischen Haushalt macht der Standby-Modus etwa 5 % des Stromverbrauches aus. Das sorgt für Umweltbelastungen und Kosten ohne, dass Sie irgendeinen Nutzen davon haben. Elektrogeräte daheim richtig ausschalten oder ganz vom Stromnetz trennen – Kein Standby-Kontrolllämpchen leuchtet!

 

Ausschaltbare Steckdosen und Steckerleisten von SIMPEX erleichtern die Handhabung im Alltag. 

Zuhause CO2-Ausstoß reduzieren

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Übers Klima reden!

Für eine nachhaltige Zukunft braucht es eine starke Klimabewegung. Klären Sie das eigene Umfeld über Klimaschutz auf und geben Sie Klimaschutzwissen weiter!

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Warmes Wasser sparsam nutzen

11% der Energie im Haushalt wird für die Warmwasseraufbereitung verbraucht. Warmes Wasser sparsam nutzen! Duschen statt baden, wenn immer möglich kaltes Wasser nutzen (z.B. beim Hände- oder Wäschewaschen).

 

Tipp: Wer die Möglichkeit hat, sollte Warmwasser mit Sonnenergie aufheizen. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

So geht Home-Office richtig!

Wer seinen Arbeitsplatz nach eigenen Bedürfnissen und nachökologischen Kriterien gestaltet, gewinnt auf vielen Ebenen und spart zusätzlich CO2. Mit Nutzung von Ökostrom, einem Arbeitsplatz im Tageslicht und Ressourcenschonung im Internet wird das Home-Office nachhaltiger. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Nachhaltig sauber

Wer auf ein paar Punkte achtet, spart beim Frühjahrsputz bei optimaler Sauberkeit Geld und CO2. Beim Putzen daheim auf Hausmittel zurückgreifen und überflüssige Spezialreiniger weglassen! Das spart Geld, Verpackung und Erdöl, das in vielen Reinigern verarbeitet wird. Eine Alternative zu Hausmitteln sind Putzmittel und -utensilien von Splendid nature.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Weg vom Bildschirm!

Ein immer größerer Teil der Daten, die über das Internet übertragen werden, sind auf Videos zurückzuführen. Die großen Rechenzentren verbrauchen dafür Energie und erzeugen CO2. Verzichten Sie immer wieder bewusst auf TV & Streaming. Verbringen Sie die freie Zeit mit Freunden, Familie, einem guten Buch oder bei einem Spaziergang.

Lebensmittel CO2 sparend einkaufen, kochen und essen

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Zurück zum Sonntagsschnitzel

Unser Ernährungssystem (vor allem der Fleischkonsum) verursacht bis zu 37% der Treibhausgas-Emissionen weltweit. Versuchen Sie weniger Fleisch zu essen. Am besten nur einmal die Woche - das dafür hochwertig & aus der Region - zum Beispiel mit SPAR Natur*pur Biofleisch aus Österreich. An den restlichen Tagen haben schmackhafte vegetarische oder vegane Gerichte den Vortritt.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Eisschicht voraus?

Eine dicke Eisschicht in Kühl- oder Gefrierschrank erhöht den Energiebedarf erheblich. Dabei verursachen Kühl- und Gefriergeräte 10-15 % des Stromverbrauchs im Haushalt. Tauen Sie das Eisfach also regelmäßig ab. Ab Besten bei kalten Außentemperaturen, dann können die Lebensmittel in der Zwischenzeit draußen gelagert werden.

 

Anschließend den Kühlschrank auf 7°C und das Eisfach oder den Eisschrank auf -18°C einstellen. Das sorgt für optimale Frische der Lebensmittel bei möglichst geringem Energieverbrauch.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Teller statt Tonne!

Jährlich landen pro Haushalt im Schnitt Lebensmittel im Wert von 800 Euro im Müll. Diese Lebensmittelverschwendung kostet nicht nur Ressourcen, sondern auch Geld. Planen Sie also ihre Einkäufe sorgfältig, verbrauchen Sie was im Kühlschrank ist, bevor neu eingekauft wird und verwandeln Sie Reste in schmackhafte Gerichte.

 

Durch weniger Lebensmittelverschwendung können die Treibhausgasemissionen aus der Ernährung um 16% gesenkt werden. Zahlreiche Restl-Rezepte gibt es hier

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Energiesparend Kochen

Beim Kochen daheim mit kleinen Tricks Energie und damit CO2 sparen! Nur Töpfe nutzen, die genau auf die Herdplatte passen, um nicht am Topf vorbei zu heizen. Zum Aufwärmen immer einen Deckel verwenden, das verkürzt die Kochzeit und spart bis zu 1/3 der benötigten Energie. Wasser im Wasserkocher erhitzen und die Herdplatten kurz vor der Fertigstellung der Gerichte abschalten, so wird die Restwärme genutzt. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Lebensmittel in Bio-Qualität

Gesunde Ernährung mit wenig Fleisch in Bio-Qualität schont die Umwelt. Wer viel Obst und Gemüse und dafür wenig Fleisch und verarbeitete Produkte kauft, kann bei gleichem Preis wie der des österreichischen Durchschnittseinkaufskorbs, 70% in Bio-Qualität kaufen. Gleichzeitig spart man 40 % CO2.

 

SPAR Natur*pur eignet sich hervorragend für den Bio-Einkauf!

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Essen gehört nicht in den Mistkübel!

In Österreich landen jährlich 1 Mio. Tonnen genießbare Lebensmittel im Müll. Über die Hälfte davon fällt direkt in den Haushalten an. Das belastet das eigene Konto, Umwelt und Klima, denn die Herstellung von Lebensmitteln erfordert Energie und andere Ressourcen. Planen Sie also Ihre Einkäufe genau und geben sie den leicht verderblichen Inhalt des Kühlschranks, z.B. vor einer Reise, an die Nachbarn weiter. Auch Foodsharing-Einrichtungen in der Umgebung können dabei helfen, Lebensmittel zu retten.

 

SPAR setzt sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein!

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Der perfekt Sortierte Kühlschrank

Ein gut sortierter, richtig eingestellter Kühlschrank hält Lebensmittel länger frisch und verbraucht weniger Energie. Stellen Sie den Kühlschrank auf 7°C ein und sortieren Sie Lebensmittel richtig ein. Einmachgläser & Käse ganz oben, andere Milchprodukte in die Mitte, darunter (hier ist der kälteste Bereich) leicht verderbliches wie Fleisch, Obst und Gemüse ganz unten ins Gemüsefach.  Die Kühlschrank Tür bietet Platz für alles was wenig Kühlung braucht, wie Butter,
Eier oder Senftuben. 

 

Lebensmittel richtig lagern

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Saisonal genießen

Die Produktion in Gewächshäusern, der Transport und die Kühlung von Obst und Gemüse verursachen CO2 Emissionen. Informieren Sie sich, was in Österreich gerade Saison hat und zaubern Sie öfter Mahlzeiten aus Saisonalen Zutaten. Der SPAR Saisonkalender hilft dabei!

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Einkaufen mit Plan

Ein Großer Teil der Lebensmittelabfälle in Österreich stammt direkt aus den Haushalten (über 50 %). Umso wichtiger ist es den Lebensmitteleinkauf genau zu planen, damit nichts weggeschmissen werden muss. Vor dem Einkauf also einen Blick in den Kühlschrank werfen und einen genauen Einkaufszettel schreiben. Nicht hungrig einkaufen gehen! Das hilft dabei Lebensmittelabfälle zu vermeiden.

 

Das macht SPAR, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Regionale Lebensmittel

Lebensmitteltransporte verursachen CO2-Emissionen - Umso weiter die Strecke, umso größer die Belastung für Umwelt und Klima. Bevorzugen Sie beim Einkauf Lebensmittel aus Regionaler Produktion und kochen Sie öfter eine Mahlzeit rein aus regionalen Zutaten. 

 

Profi-Herausforderung: Zwischen Feld und Teller sollen nicht mehr als 50 km liegen. 

 

SPAR fördert regionale Produzentinnen und Produzenten und bietet zahlreiche regionale Produkte.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Veganes Wochenende

75% des Flächenverbrauchs für unsere derzeitige Ernährung ist auf die Erzeugung von Fleisch und anderen tierischen Produkten zurückzuführen. Versuchen Sie ein Wochenende lang komplett vegan zu leben. Auch ohne tierische Produkte lassen sich ganz einfach schmackhafte Gerichte zaubern, die Sie im Anschluss in den Alltag integrieren können. SPAR bietet unzählige vegane und vegetarische Produkte, die Sie kennenlernen sollten.

Unterwegs CO2 sparen

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Radfahren für die Gesundheit, gegen CO2

Der Verkehr verursacht über 30% der Emissionen in Österreich.

 

Wenn es das Wetter zulässt, sollten Wege ganz bewusst mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Also am besten gleich heute das Fahrrad fit fürs Radfahren machen! Das spart Energie und hält fit.

 

Für längere Strecken eignet sich ein E-Bike. Die Akkus dabei am besten mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Auto stehen lassen!

Die Verkehrsemissionen in Österreich sind seit 1990 um 74,4% gestiegen. Die Hälfte der Autofahrten ist unter 5 km, jede zehnte unter 1 km. Das Auto sollte vor allem bei kurzen Strecken so oft wie möglich stehen gelassen werden. Für längere Strecken bietet sich eine Fahrgemeinschaft an. Neben CO2 wird so ganz einfach auch bei den Spritkosten gespart. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Das Gute liegt so nah…

Urlaub in Österreich und den Nachbarländern anstelle von Fernreisen schont Klima und Umwelt. Bereits ein Mittelstreckenflug macht die CO2-Ersparnis eines autofreien Jahres zunichte. Planen Sie doch den nächsten Urlaub oder Wochenendausflug in der Nähe – am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Genug vom Stau?

Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Zug verursachen weniger CO2 als Fahrten mit dem Auto. Pendelt man beispielsweise von Amstetten nach St. Pölten mit der Bahn anstelle des Autos, reduzieren sich die CO2-Emissionen sogar um 5740kg.

 

Versuchen Sie ihren Arbeitsweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. Das bedeutet weniger Stress und gewonnene Freizeit, die zum Arbeiten, Lesen oder Entspannen genutzt werden kann. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Wenn, dann elektrisch

Ein Auto sollte nur genutzt werden, wenn es wirklich nicht vermeidbar ist. Elektro-Autos als Alternative erzeugen bis zu 79% weniger CO2. Überlegen Sie, ob der Umstieg auf ein E-Auto möglich wäre. Als Alternative prüfen, ob z.B. für den Arbeitsweg eine Fahrgemeinschaft möglich ist.

 

SPAR bietet zahlreiche Möglichkeiten E-Autos oder E-Bikes zu laden. 

Konsumgewohnheiten ändern und CO2 sparen

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Kunststoff einsparen und wiederverwenden

Von 26 Mio. Tonnen Kunststoffmüll pro Jahr in Europa, werden unter 30% zur Wiederverwertung gesammelt. Viel davon landet also auf Deponien oder unkontrolliert in der Natur. Dort kann es meist nicht abgebaut werden und zerfällt in immer kleinere Teile, sogenanntes Mikroplastik.

 

So können wir es besser machen: Einwegverpackungen beim Einkauf weglassen und auf Mehrweg- oder recycelbare Alternativen zurückgreifen. Das spart Abfall und Rohstoffe.

Bei SPAR gibt es viele Möglichkeiten Plastik zu sparen.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Keine Rohstoffe verschwenden!

Recycelte Materialien sind wertvolle Rohstoffe. Diese zu verschwenden, schadet Natur und Klima. Machen Sie sich also einen Plan wie Biomüll, Altglas, Kunststoffe und Altpapier im Haushalt sinnvoll getrennt werden können. Sie werden sehen, vieles davon lässt sich ganz leicht nebenbei erledigen.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Online rund um die Uhr?

Durchgehend online zu sein verursacht CO2, denn die notwendigen Rechenzentren sind richtige Stromfresser. Planen Sie daher aktiv Smartphone- und Computerfreie Zeit ein. Nutzen Sie diese um sich ohne Ablenkungen mit Freundinnen und Freunden zu treffen oder ein gutes Buch zu lesen. Außerdem sollte das Modem in der Nacht und wenn man nicht daheim ist, abgeschaltet werden. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Reparieren statt entsorgen

Wer Geräte und sonstige Gegenstände so lange wie möglich nutzt, spart CO2. Suchen Sie also nach Möglichkeiten in der Umgebung, Dinge reparieren zu lassen und damit vor dem Müll zu retten. Gibt es eine kleine Schneiderei für kaputte Kleidung, einen Laden für die Handy-Reparatur oder sogar ein Repair Cafe, wo man selbst mithelfen kann?

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Nachhaltig investieren

Jeder in Finanzprodukte investierte Cent arbeitet im Hintergrund. Bei einem grünen Finanzprodukt passiert das nicht auf Kosten der Umwelt. Denn das Geld wird dann nur in zukunftsfähigen, nachhaltigen Bereichen eingesetzt. Nehmen Sie Ihre aktuellen Finanzprodukte genau unter die Lupe. Egal ob Sie in einen Fonds investieren, eine Lebensversicherung abschließen oder ein Konto eröffnen: Achten Sie bei der Auswahl eines Finanzprodukts neben finanziellen Aspekten auf Nachhaltigkeit.

 

Eine Hilfe ist dabei der WWF Finanz-Guide

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

10.000 Dinge…

…besitzen Menschen in Europa im Durchschnitt. Viele davon sind nicht notwendig, haben aber Auswirkungen auf das Klima. Nehmen Sie sich vor großen (und auch kleinen) Anschaffungen immer die Zeit zu überlegen, ob sie wirklich notwendig sind. Wenn ja, suchen Sie nach nachhaltigen Varianten. Bewusster Konsum spart nicht nur Geld und Platz, sondern schont gleichzeitig Ressourcen und das Klima.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Party-Stimmung!

Europäer:innen besitzen im Schnitt 100 Kleidungsstücke. Meist ziehen wir aber dieselben Lieblingsteile an, während der Rest im Kasten hängt und schlussendlich im Müll landet. Produktion und Transport der Kleidung verbrauchen Energie und Ressourcen, sie sollte also auch getragen werden.

 

Eine Kleidertauschparty für Familie und/oder Freunde kann die Lösung sein: Alle bringen Kleidung mit, die sie nicht brauchen. Jemand anderes hat vielleicht Freude damit und die Stücke landen nicht im Müll. 

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Was ist CO2-Neutral

Die Herstellung von Produkten verbraucht immer Energie und Ressourcen und verursacht dadurch CO2. Klimaneutrale Produkte gibt es nur durch Ausgleichzahlungen für verursachte Emissionen. Aktuell steigen die weltweiten CO2-Emissionen.

 

Also auch als klimaneutral ausgewiesene Produkte hinterfragen und vor dem Kauf überlegen, was wirklich benötigt wird.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

3,7 Planeten für Ressourcenverbrauch

Aktuell verbrauchen wir in Österreich 3,7x so viele Ressourcen, wie unser Planet zur Verfügung stellen kann. Das geht zu Lasten des Klimas und der Umwelt. Konzentrieren wir uns bewusst auf Sachen, die für uns notwendig sind, spart das CO2, wertvolle Rohstoffe, Zeit und Geld.

 

Dinge, die nicht regelmäßig genutzt werden, aussortieren und verschenken oder verkaufen. In Zukunft nur noch kaufen, was wirklich gebraucht wird. Bei neuen Anschaffungen auf Langlebigkeit und Qualität achten.

Biodiversität fördern und CO2 sparen

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Zeit fürs Garteln

Trostloser Garten, karger Balkon oder leeres Fensterbrett?


Dabei reicht bereits ein kleines Gefäß, um eigene Pflanzen anzusetzen. Einfach Samen oder Setzlinge besorgen (am besten von SPAR Natur*pur in Bio-Qualität) und eigene Blumen oder Gemüse ansetzen.

Das verschönert das Zuhause, schont Ressourcen und spart CO2 ein.

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Für den Artenschutz!

Der Klimawandel bringt immer mehr Arten an ihre Grenzen. Aktuell ist die Aussterberate 100x höher als von der Natur aus gegeben. Mit heimischen, insektenfreundlichen Pflanzen im Garten, am Balkon oder Fensterbrett können Sie die Artenvielfalt fördern und Ihr Leben bunter gestalten! Das lockt Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten an. Darüber freuen sich auch die Vögel.

 

SPAR setzt sich für die Vielfalt ein!

ByeByeCO2-Challenge
WWF WWF

Bodenschutz

Unbebauter, gesunder Boden erfüllt zahlreiche Funktionen. Er ist Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen, Grundlage der Nahrungsmittelproduktion, Wasserspeicher, Erholungsraum uvm.

 

Es zahlt sich also aus, sich für den Bodenschutz zu engagieren (z.B. freiwillige Arbeit in einem Naturschutzgebiet oder Urban-Gardening-Projekte in der Nähe).