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NACHHALTIGKEIT

Produkte frei von kritischen Chemikalien halten!

Die EU hat mehr als 1300 Chemikalien aus Kosmetika verbannt, weil von ihnen eine Gefahr für Gesundheit oder Umwelt ausgehen kann. Die USA verbieten davon lediglich 11 Substanzen, alle anderen sind erlaubt und würden durch TTIP in die EU kommen! Für uns steht viel auf dem Spiel. TTIP gefährdet nicht nur unsere Lebensmittelqualität. Auch Kosmetika mit höchst umstrittenen Inhaltsstoffen, die bei uns aus gutem Grund verboten sind, können durch TTIP nach Europa gelangen. Und all das ohne verpflichtende Kennzeichnung! Geht es nach dem Willen der Kosmetik-Industrie, dann sollen Duschgels, Shampoos, Body Lotions oder Zahncreme mit allergieauslösenden und hormonell wirksamen Stoffen, die allesamt in den USA zugelassen sind, in der EU aber (noch) verboten sind, also in unseren Badezimmern landen. 

TTIP-Chemie geht unter die Haut

In den USA werden nahezu keine Anforderungen an Unternehmen gestellt, Daten zu Sicherheit und Risiken von Chemikalien vorzulegen. Eine Substanz wird so lange als unbedenklich betrachtet, bis das Gegenteil bewiesen ist (Nachsorgeprinzip). Dieser Beweis wird häufig vor Gerichten geführt, die dann astronomische Schmerzensgeldsummen zugunsten der Geschädigten verhängen. In der EU hingegen gilt das Vorsorgeprinzip. Bereits bei hinreichendem Verdacht auf gesundheitsschädliche Wirkungen kann eine Substanz verboten werden. TTIP nimmt der EU zudem die Fähigkeit, auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse, etwa aktuell die Auswirkungen von hormonell wirksamen Stoffen und Nanopartikeln, mit der gebotenen Vorsicht zu reagieren. Denn strengere Regelungen könnten durch US-Konzerne als Verschlechterung der Handelsbedingungen gesehen werden und wären damit vor Schiedgerichten einklagbar. Dabei können hormonell wirksame Stoffe in Kosmetika schon in extrem kleinen Mengen in sensiblen Phasen der körperlichen Entwicklung irreversible Schäden anrichten. 

Verbotene Tierversuche

Das Vorsorgeprinzip, mit dem die EU bisher gut gefahren ist, wird durch TTIP ausgehebelt. Mehr noch: Tierversuche gehören in den USA nach wie vor zum Standard. In der EU sind Tierversuche für Kosmetik seit 2009 verboten, sowohl für deren Zutaten als auch für fertige Produkte.

SPAR-Eigenmarken "BEAUTY KISS" und "SUN KISS" frei von hormonell wirksamen Stoffen

Alle Produkte der SPAR-Eigenmarke BEAUTY KISS und SUN KISS sind frei von hormonell wirksamen Chemikalien wie Parabenen, UV-Filtern oder anderen Stoffen, die unter Verdacht stehen, den Körper ähnlich wie Hormone zu beeinflussen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 weisen auf Studien hin, nach denen diese Stoffe negative Folgen für die Gesundheit haben können.

NACHHALTIGKEIT

Hormonfreie Eigenmarken-Kosmetik

Alle Produkte der SPAR-Eigenmarke BEAUTY KISS sind frei von hormonell wirksamen Chemikalien, die unter Verdacht stehen, den Körper ähnlich wie Hormone zu beeinflussen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 weisen auf Studien hin, nach denen diese Stoffe negative Folgen für die Gesundheit haben können.

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