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NACHHALTIGKEIT

Gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen

„Manifest zur Erhaltung der österreichischen Qualitäts-Landwirtschaft“

SPAR spricht sich im "Manifest zur Erhaltung der österreichischen Qualitäts-Landwirtschaft" klar für traditionelle heimische Produkte und gegen das derzeit diskutierte Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) aus.

SPAR führt rund 40.000 regionale und lokale Produkte von 2.500 regionalen Erzeugern im Sortiment. Mit dem Manifest bringt SPAR ganz klar zum Ausdruck, dass man sich auch in Zukunft für traditionelle heimische Produkte stark machen wird. SPAR weist darauf hin, wie wichtig die Rolle der österreichischen Landwirtschaft für deren Erzeugung ist. Darum setzt SPAR sich ein, um die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Erzeuger und deren Produkte zu erhalten.

Freihandelsabkommen mit den USA darf so nicht stattfinden

SPAR-Chef Gerhard Drexel bringt es auf den Punkt: „Die EU-Kommission verfolgt eine perfide Doppelstrategie: Über das Transatlantische Freihandelsabkommen würden Tür und Tor geöffnet, um mit amerikanischem Gen-Mais, Hormonfleisch und Chlorhühnern den europäischen Markt zu ‚fluten‘. Eine Vielzahl von einheimischen, zumeist mittelständischen Qualitätserzeugern von Lebensmitteln könnten bei den Preisen dieser Massenwaren nicht mithalten.“

In Richtung der verantwortlichen Politiker, die das so genannte TTIP verhandeln, richtet SPAR mit dem Manifest eine deutliche Forderung. Der Vorstandsvorsitzende von SPAR, Dr. Gerhard Drexel, bekräftigt: „Durch das derzeit diskutierte Transatlantische Freihandelsabkommen würden vor allem die heimischen Lebensmittelproduzenten mit ihren allseits beliebten und köstlichen Erzeugnissen unter Druck kommen. Ich warne seit Monaten davor, dass unbedingt Vorsorge getroffen werden muss, damit echte, regionale Schmankerl erhalten bleiben, die Tiere weiterhin geschützt werden und Gruseldinge wie Intensivantibiotika-Einsatz in der Fleischerzeugung, Hormonfleisch, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel und überbordender Einsatz von Pestiziden in der Gemüseproduktion von Österreich fern gehalten werden. Ein Freihandelsabkommen, das solche Dinge nicht ausschließt, darf deshalb nicht unterzeichnet werden!“

 

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Manifest zum Download

Das Manifest zur Erhaltung der österreischen Qualitäts-Landwirtschaft hier zum