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NACHHALTIGKEIT

Verwenden statt verschwenden

Lebensmittel sind kostbar

Lebensmittel sind ein kostbares Gut. Daher legen wir bei SPAR großen Wert darauf, dass mit Lebensmitteln achtsam umgegangen wird. Alle Systeme bei SPAR sind daher darauf ausgerichtet, Lebensmittel bedarfsgerecht zu bestellen, rechtzeitig abzuverkaufen und nicht verkaufte Produkte trotzdem sinnvoll zu nutzen. 

Grundsätzlich wird im Lebensmittelhandel weit weniger weggeworfen wird als man gemeinhin meint. Denn alles, was weggeworfen wird, verursacht Kosten und schon aus diesem Grund (neben ethischen Aspekten) sind alle Systeme darauf ausgerichtet, so wenig wie möglich wegwerfen zu müssen. In Summe werden nur rund 1-2% der Produkte, die im Laden sind, tatsächlich weggeworfen:

  • Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern bietet SPAR Brot, Käse, Wurst und Fleisch in Bedienung anstatt nur in vorverpackten Stücken an. Somit können Kundinnen und Kunden gramm-genau nach ihrem Bedarf einkaufen und zu Hause bleibt nichts über. Zudem reduziert die Bedienung Verpackungsabfall, da an den SPAR-Bedientheken Papier zur Verpackung zum Einsatz kommt.
  • Im Trockensortiment (Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudel, Zucker etc.) bleibt praktisch nichts übrig. Denn hier gibt es sehr lange Haltbarkeitsfristen. Die automatischen Bestellsysteme garantieren, dass nur so viel nachgeordert wird, wie gebraucht wird.
  • Beim Brot und Gebäck helfen die Backstationen, die wir in (beinahe) allen SPAR-Standorten haben. So kann Gebäck bedarfsgerecht hergestellt werden. Ab dem Nachmittag wird das angebotene Sortiment auf 15 Produkte reduziert, die in kleinen Stückzahlen bis Ladenschluss angeboten werden. Beim Brot von regionalen Bäckern bemüht sich SPAR um möglichst genaue Bestellungen. Bleibt doch ein Laib übrig, wird dieser am nächsten Tag vergünstigt verkauft.
  • Milch und Milchprodukte bleiben unter der Woche wenig übrig, weil aufgrund der verbesserten Herstellungsbedingungen in den Molkereien die Haltbarkeitsfristen sehr lange sind. Am Wochenende bleiben vor allem die Frischmilchprodukte übrig, die an Sozialmärkte abgegeben werden.
  • Lebensmittel die in den Bereichen Feinkost, Fleisch und Fisch nicht verkauft werden, müssen aus lebensmittelrechtlichen Bestimmungen teilweise entsorgt werden.
  • Obst und Gemüse das bei laufenden Kontrollen aussortiert werden muss, kann nicht weiter genossen werden. Bedarfsgerechte Bestellung in allen Märkten minimiert aber auch hier die Wegwerfquote.

Zusätzlich hat die Universität für Bodenkultur in Wien für SPAR eine Studie zu den Ursachen und der Vermeidung von Lebensmittelabfällen in SPAR-Märkten erstellt. Fünf Testmärkte im Raum Wien wurden genau unter die Lupe genommen und Abfälle analysiert. Die Ergebnisse werden nun verwendet, um weitere Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu setzen.

NACHHALTIGKEIT

Nicht perfekt, trotzdem gut

SPAR bietet auch Obst und Gemüse mit Makeln an. Besonders in der heimischen Erntezeit bietet SPAR beispielsweise besonders große und/oder Äpfel mit leichten Schalenverletzungen in Großkisten an. Auch Einkochmarillen mit Schalenfehlern (beispielsweise durch Sonnenbrand oder Hagel) werden verkauft. Zudem sind in den Packungen der Marke S-BUDGET (Äpfel, Zitronen, Kartoffeln u.a.) Früchte enthalten, die rein optisch nicht perfekt sind.

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NACHHALTIGKEIT

Faktenblatt Lebensmittel sind kostbar

Zusammenfassung der unterschiedlichen Maßnahmen, die SPAR zur Reduktion von Lebensmittelverderb setzt: 

NACHHALTIGKEIT

Lebensmittel für Sozialmärkte

Alle SPAR-Filialen geben Lebensmittel an karitative Organisationen weiter. Jeder unserer Märkte hat einen fixen Kooperationpartner, der Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, aber noch genießbar sind, an bedürftige Menschen weitergibt.

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NACHHALTIGKEIT

Abverkauf statt Verschwendung

Lebensmittel, die kurz vor dem Ablaufen der gesetzlichen Mindesthaltbarkeits-Dauer stehen, verkauft SPAR vergünstigt ab.

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