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NACHHALTIGKEIT

Höchster Standard bei den Eiern: Das Fünf-Punkte-Eierprogramm

150 Millionen Eier gehen bei SPAR österreichweit Jahr für Jahr über die Ladentische. Rund um Ostern sind es über zehn Millionen Stück. Seit 2010 wird bei SPAR für die Eigenmarken-Eier ein eigens entwickeltes Eier-Kontrollsystem eingesetzt – dabei werden die Standards, die weit über die gesetzlich festgeschriebenen Richtlinien hinausgehen, durch die unabhängige Kontrollstelle AgroVet und das SPAR-Qualitätsmanagement überprüft.

  1. SPAR kontrolliert selbst: Die gesamte Produktionskette von den rund 140 Eierbauern über die Färberei von Ostereiern bis zur Verpackung wird von externen Auditoren nach Vorgaben des SPAR-Qualitätsmanagements weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus kontrolliert. Tierschutz, Fütterung, Qualität, Hygiene und Herkunft der Eier stehen im Mittelpunkt.
  2. Umfassende Tierschutzmaßnahmen: SPAR-Eier sind TGI geprüft. TGI steht für Tierschutzgerechtigkeitsindex. Darüber hinaus duldet SPAR keine elektrischen Zäune, Überbesatzung der Ställe und kein Zwangsmausern. SPAR verlangt von jedem Landwirt ein Konzept, welches das Wohlergehen der Tiere sicherstellt. Die Verwendung von Käfigeiern ist streng verboten.
  3. Höchste Qualitäts- und Sicherheitsansprüche: Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen werden bei SPAR unter anderem zusätzliche Typen von Salmonellen-Impfungen durchgeführt. SPAR schreibt die Kühlung der Eier ab Hof vor. In den Stallungen muss ein Schädlings-Monitoring durchgeführt werden und in der Produktion gelten strenge Hygienestandards.
  4. SPAR Österreich bietet ausschließlich Eier mit österreichischer Herkunft an. Die Eier tragen das AMA-Gütesiegel und werden im landwirtschaftlichen Betrieb mit einer Prüfnummer gestempelt, welche die Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Eis garantiert.
  5. 100 Prozent gentechnikfreie Fütterung: SPAR war der erste Lebensmittelhändler Österreichs, der eine gentechnikfreie Fütterung sichergestellt hat. Gentechnologie lehnt SPAR als Gründungsmitglied von ARGE Gentechnikfreiheit klar ab. Soja, das aufgrund des hohen Eiweiß-Gehalts teilweise in der Fütterung nötig ist, stammt ausschließlich aus Österreich oder der Donau-Region.

Keine Käfigeier in SPAR-Eigenmarken-Produkten

Bei Frischeiern ist der Verkauf von Eiern aus Käfighaltung seit langem verboten. SPAR war hier Vorreiter und hat bereits lange vor der gesetzlichen Regelung Käfigeier aus den Regalen genommen. In verarbeiteten Produkten wie Nudeln, Mayonaise oder Kuchen dürfen Eier aus Käfighaltung immer noch verwendet werden. Daher hat sich SPAR selbst verpflichtet, alle SPAR-Eigenmarken-Produkte frei von Eiern aus Käfighaltung zu halten und nur Eier aus Boden-, Freiland- oder Bio-Haltung einzusetzen. Für das Angebot an Produkten ohne Käfighaltungseier und diese Selbstverpflichtung hat INTERSPAR im Februar 2017 den Greenpeace Marktcheck "Eier in verarbeiteten Produkten" mit der Note "gut" gewonnen. SPAR-Filialen landeten auf Platz 3. 

Zusatzaufwand wird entlohnt

Alle rund 140 Eier-Bauern aus Österreich werden regelmäßig von einer externen Kontrollinstanz im Rahmen von Audits auf die Einhaltung der Vorgaben geprüft. Gute Leistungen und hohe Qualität der Eier werden belohnt: über 130 österreichische Landwirte bekamen 2016 von SPAR Vergütungen in der Gesamthöhe von 131.000 Euro überreicht.

Für Engagement belohnt

2010 wurde SPAR auch für sein Engagement für die alternative Eierhaltung ausgezeichnet: SPAR erhielt die renommierte Auszeichnung „Das Goldene Ei“ – verliehen von der Tierschutzorganisation "Compassion in World Farming“ verliehen.

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Faktenblatt zu SPAR-Eierprogramm

Alle Infos zum SPAR-5-Punkte-Eierprogramm zusammengefasst finden Sie  

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