Perfekte Weihnachtskekse mit der SPAR Backzone

Oh du fröhliche ... Kekszeit! Kaum jemand kann sich die Adventszeit ohne liebevoll gebackene Weihnachtskekse vorstellen. Und noch weniger möchten wirklich darauf verzichten. Weihnachtsplätzchen gehören zum Fest wie Geschenke, der Christbaum und das Christkind selbst. Kaum eine Spielart des Backens bietet so viel Variantenreichtum und Platz für kreative Dekoration wie die Weihnachtsbäckerei. Doch woher kommt die Tradition des Keksebackens überhaupt? Was braucht es für die besten Weihnachtskekse? Und viel wichtiger: Wie gelingen Zimtsterne und Konsorten mit Garantie? Die  SPAR Backzone begleitet Sie durch den Advent mit Rezepten für einfache und schnelle Weihnachtskekse, Keks-Klassiker und Neuentdeckungen. Und beantwortet all Ihre süßen Fragen.

 

Die besten Weihnachtskekse: Rezepte, die einfach und schnell gelingen

Bei der Fülle an Rezeptideen ist es manchmal schwierig, sich zu entscheiden. Müssen Sie aber auch nicht! Wenn Sie ein paar wenige Basisteige beherrschen, zaubern Sie immer wieder neue Variationen ­– egal ob modern interpretiert oder nach Omas Originalrezept.

Die beliebtesten Keksrezepte Österreichs

In einem Land, in der die Mehlspeiskultur eine so lange Tradition hat, werden althergebrachte Rezepte immer wieder neu interpretiert. In Österreich haben jedoch die Keks-Klassiker noch immer deutlich die Nase vorn, wie eine Studie von Mindtake beweist:

  1. Platz: Vanillekipferl
  2. Platz: Linzer Augen
  3. Platz: Lebkuchen
  4. Platz: Zimsterne

Viele weitere Keksrezepte finden Sie in unserer Rezeptsuche: Zeig mir die Kekse!

Macarons

Nachspeise

Himmlische Vanillekipferl

Nachspeise

Zimtsterne

Nachspeise

Eckige Linzeraugen

Sonstiges

Lebkuchen-Kokoswürfel

SPAR Backzone

Ohne Zucker backen

Weihnachtsbäckerei ohne Zucker geht nicht? SPAR bietet zahlreiche Alternativen!

Damit der Advent besinnlich bleibt: Gelingtipps für Ihre Weihnachtskekse

Schon Oma wusste: Selbstgebackene Kekse sind kaum zu toppen! Damit beim nächsten Backnachmittag auch alles glatt geht, finden Sie einfache Gelingtipps in der SPAR Backzone.

Mürbteig liebt die Kälte

Damit Mürbteig zart bleibt, sollte er so schnell wie möglich verarbeitet werden. Kneten Sie nicht zu lange und mit möglichst kalten Händen.

Keksteig rastet gerne

Ist der Teig fertig geknetet, wickeln Sie ihn in Küchenfolie und lassen ihn eine Stunde im Kühlschrank ruhen. Dadurch lässt sich der Teig im Anschluss noch besser verarbeiten.

Margarine für Backanfänger

Das buttrige Aroma von Weihnachtskeksen ist einfach unvergleichlich! Sollten Sie jedoch die ersten Schritte in der Backwelt wagen, macht Ihnen Margarine anstelle von Butter im Keksteig den Einstieg noch leichter. Denn damit wird Teig geschmeidiger und einfacher zu verarbeiten. Auf den köstlichen Geschmack müssen Sie dennoch nicht verzichten ­– bei SPAR finden Sie hochwertige Margarine mit feinem Butteraroma!

Staubzucker immer sieben

Sieben Sie den Staubzucker in den Keksteig, um Klümpchen zu vermeiden. Dadurch wird der Teig besonders fein.

Glasur hält Kekse saftig

Saftigen, mürben Keksen tut eine dünne Schokoladenglasur gut. Sie schützt die Kekse vor dem Austrocknen.

Weihnachtskekse brauchen rundum Wärme

Backen Sie daher die Kekse immer bei Heißluft und im vorgeheizten Ofen. Bei zarten Exemplaren sollten Sie immer ein Auge auf die Kekse haben, damit sie nicht verbrennen.

So bleiben Weihnachtskekse lange frisch

Eines haben alle Kekssorten gemeinsam: Man möchte sie am liebsten alle auf einmal vernaschen! Damit Sie jedoch bis zum Heiligen Abend frische Kekse genießen können, benötigt jede Sorte ihre eigene Dose. Oder doch nicht? Lesen Sie in der SPAR Backzone alles über die richtige Aufbewahrung von Weihnachtskeksen!

Aufbewahrung von mürben Keksen

Bestimmte Kekssorten sind nach dem Backen noch trocken und erhalten ihre typisch mürbe Konsistenz erst durch die Lagerung. Dazu zählen Lebkuchen, Linzer Augen oder Hausfreunde. Lagern Sie das Weihnachtsgebäck gemeinsam mit einem Apfel in einer Dose. Die Kekse ziehen die Feuchtigkeit aus dem Obst und werden so wunderbar zart.

Aufbewahrung von knusprigen Keksen

Sollen die Kekse bis zum großen Fest knusprig bleiben, müssen sie völlig trocken gelagert werden. Geben Sie Florentiner und Co dafür in eine Keksdose, deren Boden mit Reis ausgestreut ist. Der Reis nimmt die Feuchtigkeit auf und hält feine Kekse knusprig.

Aufbewahrung von Pralinen

Konfekt, Kekse mit Cremefüllung oder die berühmten Rumkugeln brauchen es kühl, damit sie lange frisch bleiben. Die Pralinen dafür aromadicht in den Kühlschrank stellen.

Profi-Tipp: Damit sich der Geschmack der Kekse nicht vermischt, sollte jede Sorte in einer eigenen Dose aufbewahrt werden. Dosen und Boxen in allen möglichen Größen, Formen und Materialien finden Sie bei INTERSPAR und im Onlineshop.

Hintergrundwissen: Woher kommen Weihnachtskekse?

Der lange Weg vom keltischen Fladen zum Weihnachtskeks von heute

Den Brauch des Keksebackens gibt es schon lange – er reicht bis zu den Kelten zurück. Ihnen sagt man nach, das erste weihnachtliche Gebäck erfunden zu haben, wenn auch die Tradition nicht auf Christi Geburt, sondern auf die Wintersonnenwende zurückgeht. Zwischen 21. und 22. Dezember feierten die Kelten den Tag, an dem die Sonne wieder über die Dunkelheit siegt. Doch nicht immer wurde der Brauch so süß interpretiert wie heute. Schokolade, Butter und vor allem Zucker standen unseren Vorfahren selten zur Verfügung, sodass sie sich mit selbst angebauten Alternativen halfen. Sie bereiteten flache Fladen aus zermahlenen Körnern und Honig zu, die sie auf heißen Steinen backten.

Im Mittelalter begannen Kekse die Gestalt anzunehmen, wie wir sie heute kennen. Das süße Gebäck wurde vorwiegend in Klöstern gebacken, da nur sie über teure Gewürze wie Zimt, Nelken, Muskat und Kardamom verfügten. Auch Zucker war ein rares Gut. Erst als sich die Gewinnung von Zucker aus Zuckerrüben verbreitete, wurde das Naschen für das Volk leistbar. So wurde der Christbaum früher mit kleinen Zuckerwürfeln behangen – das ist wohl der direkte Vorgänger der Windringerl wie wir sie noch gerne auf den Weihnachtsbaum hängen.

Die Legende vom verbrannten Himmelskuchen

Einer schönen Überlieferung zufolge wurden die Weihnachtskekse eher zufällig erfunden. Vor mehr als 2.000 Jahren, als der Weihnachtsstern am Himmel aufstieg, überraschte er die Hirten, die gerade Brot backten. Sie ließen alles stehen und liegen und brachen nach Betlehem auf – und vergaßen völlig, die Brote aus dem Ofen zu holen. Als die Hirten von ihrer Reise zurückkehrten, waren die Brote zwar sehr dunkel gebacken, gleichzeitig aber auch wunderbar süß. Sie brachen das Gebäck in kleine Stücke und verteilten es unter ihnen, sodass jeder ein Stück kosten konnte.