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Hochbeet anlegen: Der kleine Gemüsegarten mit dem großen Nutzen

Das Hochbeet: Toller Ertrag auf kleinstem Raum

Hochbeete erfreuen sich bei Hobby-Gärtnern steigender Beliebtheit. Kein Wunder, bringt diese Art des Gärtnerns doch zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Hochbeete können besonders kompakt aufgebaut werden, sogar auf der Terrasse oder dem Balkon ist meist Platz genug vorhanden
  • Das Hochbeet ist ein kleiner Gemüsegarten "in Augenhöhe": Man muss sich nicht bücken - das schont den Rücken
  • Durch die spezielle Befüllung des Hochbeetes mit organischen Bestandteilen, die langsam verrotten, entstehen nährstoffreicher Humus und Wärme im Inneren - das verlängert die Wachstumsperiode bis spät in den Herbst hinein und beschleunigt das Pflanzenwachstum
  • Die Effizienz ist enorm: Der Ertrag kann bis zu dreimal so hoch sein wie bei konventionellem Anbau
  • Hochbeete sind weniger anfällig für Schneckenbefall und können gegen Wühlmäuse gesichert werden
  • Ein Hochbeet ist langlebig: Erst nach ca. 5 Jahren muss es neu angelegt werden

Hochbeete in sonniger Lage aufbauen

Wenn man sich einmal für die Idee des Hochbeetes begeistert hat, sind einmal ein paar grundsätzliche Fragen zu klären:

Da ist zunächst einmal die Standortfrage: Hochbeete "funktionieren" am besten, wenn sie viel Sonne bekommen oder zumindest im Halbschatten aufgebaut werden. Die Ausrichtung sollte dementsprechend in Nord-Süd-Richtung gewählt werden - die tiefer stehende Morgen- bzw. Abendsonne kann dann mehr Pflanzen erreichen. Gut, wenn ein Wasseranschluss in Reichweite ist - das erspart lange Schläuche oder das mühsame Schleppen von Gießkannen.

Passendes Material für den Aufbau wählen

Hochbeete gibt es in großer Vielfalt fertig zu kaufen, in den unterschiedlichsten Bausätzen und in allen möglichen Materialien, außerdem können Sie sich natürlich selbst ans Design wagen. 

Ein paar Gedanken dazu: Hochbeete aus Stein, Ziegeln oder Metall sind langlebiger, aber komplizierter im Aufbau; Konstruktionen aus Holz oder Kunststoff sind schneller errichtet, aber nicht ganz so dauerhaft. Witterungsschutz und ständige Pflege erhalten die Funktion dieser Beete trotzdem über viele Jahre.  

Das Geheimnis liegt in der Fülle

Warum ein Hochbeet so "produktiv" ist, liegt einfach in der ausgeklügelten Zusammensetzung seines Innenlebens:

Schicht um Schicht wird in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander eingebracht. Dafür gibt es keine strengen Regeln, die Grundprinzipien sind aber sehr ähnlich und allgemein akzeptiert:

  • Zuerst ein Wühlmausgitter einbringen, sonst haben Sie schneller unerwünschte Besucher als Ihnen lieb ist;
  • Bei Holzkonstruktionen sollten Sie eine Folie einbringen, das schützt die Bretter vor Nässe und sie halten länger
  • Für die unterste Lage nimmt man Zweige, Rinden, Holzstücke, Strauchschnitt, Wurzelwerk oder grob gehäckselten Baumschnitt - also Material, das luftige Zwischenräume lässt;
  • Darüber schichtet man etwa (feuchtes) Laub, (grüne) Küchenabfälle, Grasschnitt, feinere Grünabfälle o.ä.m.;
  • Jetzt eine Zwischenschicht aus Gartenerde, das muss man aber nicht so eng sehen: Man kann sich einfacher machen und hier bereits reifen, halbfertigen Kompost einbringen;
  • Die oberste Schicht sollte aus Gartenerde und feinem Kompost bestehen. 

Tipp: Wenn Sie Gemüse und Kräuter züchten wollen, sollten Sie durchgehend auf Bio-Qualität achten. 

Die natürliche und hochwertige Zusammensetzung der SPAR Natur*pur Bio-Erde unterstützt das gesunde Wurzel- und Pflanzenwachstum und kann auch in Blumentöpfen und -kästen, am Balkon und im Wintergarten verwendet werden.

Wenn Sie Ihr Hochbeet nur zur Zierde anlegen wollen und darin vor allem Blumen ansetzen, genügt es, das Beet durchgehend mit Blumenerde zu füllen.

Hochbeete nach 5 Jahren neu anlegen

Nach etwa 5 Jahren haben die Pflanzen die meisten Nährstoffe verbraucht, das organische Material hat sich komplett zersetzt und die "Wärmequelle" ist damit endgültig erschöpft. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Hochbeet neu anzulegen.

 

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SPAR Natur*pur Bio-Erde

SPAR Natur*pur Bio-Erde unterstützt das gesunde Wurzel- und Pflanzenwachstum.

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Tolle Ernte: Bio-Saaten von SPAR Natur*pur 

Hat man sich schon so große Mühe mit seinem Hochbeet gemacht, sollte man auch beim Saatgut wählerisch sein. Von der Bio-Eigenmarke SPAR Natur*pur gibt es bereits 60 Sorten von biologischem Saatgut - u.a. die beliebtesten Küchenkräuter, ausgesuchte Salate und bekannte, aber auch exotische und seltenen Gemüsesorten. 

Sortenvielfalt erhalten mit SPAR wie früher Saatgut

Hobby-Gärtner können wesentlich zum Erhalt der Obst- und Gemüsevielfalt beitragen. Denn so paradox es auch klingen mag: Gegessen zu werden ist eine der ganz wenigen Überlebenschancen für Nutzpflanzen, die vom Aussterben bedroht sind. Und das sind leider sehr viele. SPAR arbeitet daher mit ARCHE NOAH zusammen, um den Fortbestand der Kulturpflanzenvielfalt zu sichern.  Beim SPAR wie früher Bio-Saatgut von ARCHE NOAH handelt es sich um samenfeste Sorten, die im Gegensatz zu Hybridsamen keine "Einmalsamen" sind, sondern eine kontinuierliche Entwicklung der Pflanze ermöglichen. Das ist entscheidend für den Erhalt und die Sicherung der Pflanzenvielfalt.