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Garten Tipps & Tricks

Garteln liegt im Trend - und das hat gute Gründe: Frische Kräuter und selbst gezüchtetes Bio-Gemüse bereichern den Speiseplan, bringen uns wieder näher an die Natur und helfen mit, die Vielfalt an Nutzpflanzen zu erhalten.

Im Frühling ist die beste Zeit, ans Gartenwerk zu gehen. Aber wie damit beginnen? Am besten, Sie überfliegen zum Start einmal unsere Tipps & Tricks - das bringt Sie auf Ideen und hilft Ihnen dabei, die ersten Schritte zu setzen.

Viele nützliche Hinweise zum Bio-Gemüseanbau finden Sie übrigens auch in der SPAR Natur*pur Gartenfibel, die es in den SPAR-Märkten bzw. online als Download gibt.

Den Platz optimal nutzen

Beginnen Sie Ihre "Gartenkarriere" mit genügsamen Küchenkräutern. Kräuter braucht man immer, sie sind relativ anspruchslos, bringen schnellen Ertrag und können laufend geerntet werden.

  • Platz für einen Minigarten und die wichtigsten Küchenkräuter findet man überall - in Blumentöpfen und -kisterln am Fenster, im Hochbeet am Balkon, auf der Terrasse, im Wintergarten.
  • Wer sagt denn, dass man Beete nicht auch in die Höhe bauen kann? Ein Vertikalbett ist platzsparend, lässt sich leicht selber bauen und kann für vielerlei Pflanzen und Kräuter genutzt werden - Erdbeeren gedeihen darin z.B. ganz hervorragend.
  • Seien Sie kreativ: Man kann Töpfe aufhängen, Netze zu Pflanzeninseln machen und Wände mit lebenden Teppichen behängen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Hochbeet - die effektivste Form der Gemüsezucht

Die Vorteile von Hochbeeten auf einen Blick. Sie...

  • sind ein Gemüsegarten "auf Augenhöhe". Ihr Rücken wird es ihnen danken!
  • "funktionieren" auch auf dem Balkon oder einer Terrasse
  • können Sie aus sehr vielen Materialien selbst herstellen, als Bausatz oder fertig kaufen
  • brauchen Sonne und sollten in Nord-Süd-Richtung aufgebaut werden
  • sind weniger anfällig für Schneckenbefall und können gegen Wühlmäuse gesichert werden
  • sollten Sie nach 5 Jahren neu anlegen

Tipps für den Indoor-Garten

  • Kräuter für die Fensterbank: Basilikum, Schnittlauch, Kresse oder Rucola gedeihen gut in Töpfen auf der Fensterbank.
  • Mehrmals wöchentlich durchlüften! Pflanzen mögen keine verbrauchte Luft.
  • Pflanzengefäße müssen ein Abzugsloch haben damit keine Staunässe auftreten kann.
  • Lichtverhältnisse beachten: Drehen Sie die Pflanzgefäße regelmäßig, damit die Pflanzen gerade wachsen.
  • Das Gemüse oder die Kräuter nach Bedarf regelmäßig ernten. Das regt das Wachstum der Pflanze an.
  • Töpfe sollte man hin und wieder ins Spülbecken stellen und mit lauwarmem Wasser abbrausen - das befreit die Pflanzen vom Staub.
  • Halten Sie die Temperatur möglichst konstant. Pflanzen lieben gleichbleibende Temperaturen von etwa 18 bis 23°C.

Säen Sie, was Ihnen schmecken wird

Am besten schmeckt, was man selber gesät, gepflanzt, gehegt, großgezogen und geerntet hat.

  • Viele Samen sollten vorgekeimt werden, bevor sie endgültig in Gefäße, Hochbeete oder draußen im Garten eingepflanzt werden.
  • Setzen Sie die jungen Pflänzchen erst aus, wenn sicher keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind. 
  • Wer alte, fast schon ausgestorbene Sorten anbaut, trägt zum Erhalt der Kulturpflanzenvielfalt bei und kann kulinarische Entdeckungen machen!

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