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Herkunft: Die Papaya oder Papaufrucht stammt aus den tropischen Regionen Amerikas (südl. Mexiko/Mittelamerika). Anbauländer: Brasilien, Costa Rica, Elfenbeinküste, Kenia, Südafrika, Thailand
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Artikelbeschreibung: Papayas wachsen traubenartig auf bis zu 10 m hohen Bäumen, sind je nach Sorte rund, eiförmig, länglich oder birnenförmig. Sie haben eine dünne, ledrige Schale, die grün bis goldgelb sein kann. Das Fruchtfleisch ist gelb, orange oder lachsrot und ist sehr süß und saftig. Im Inneren der Frucht befinden sich schwarze Kerne, die nicht genießbar sind. Der Geschmack ist melonenartig, erinnert auch an Himbeeren und Marillen. |
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Inhaltsstoffe: Papayas enthalten viel Vitamin A und Calcium und große Mengen des Enzyms Papain, das Eiweiß abbaut und die Frucht leicht verdaulich macht. 100g Fruchtfleisch enthalten ca. 13 kcal/54 kJ. |
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Gesundheitstipps: Zusammen mit den Kernen gegessen, gilt sie bei Medizinern als biologisches Abführmittel, da ihr Enzym Papain die Verdauung anregt. |
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Einkaufstipps: Papayas kommen hauptsächlich vollreif auf den Markt und sind daher besonders druckempfindlich. Dadurch bekommen sie leicht braune Druckstellen, was aber keine Qualitätsminderung bedeutet. Bei unreifen Früchten sollten Sie die Schale am Stielende prüfen. Sie sollte gelb sein, sonst reifen die Früchte nicht nach. |
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Lagerung im Haushalt: Reife Früchte sollten möglichst bald verbraucht werden. Die optimale Lagertemperatur beträgt 10 - 12°C. Noch nicht ganz reife Früchte bei Zimmertemperatur nachreifen lassen, bis sie weich und gelb sind. |
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Verwendungstipps: Man kann die Papaya pur, vielleicht noch mit etwas Limettensaft beträufelt genießen, oder Sie reichen sie zu rohem Schinken. Sie harmoniert mit Geflügel- und Meeresfrüchtesalat, und gekocht passt sie zu Fisch- wie zu Geflügelgerichten, am besten mit Curry und Nüssen. In Würfel geschnitten, passt das Fruchtfleisch gut zu Obstsalaten und Jogurts, aber auch in exotische Longdrinks. |
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Küchentipps: Die Papaya wird geschält, längs halbiert und die Kerne werden aus dem Hohlraum geschabt. Sie sind zwar essbar, schmecken aber nicht sehr gut. Da das Fruchtfleisch keine Fruchtsäure enthält, empfiehlt es sich, Limettensaft zur Aromatisierung beizugeben. Auch Ingwer passt geschmacklich gut dazu. Mit der Schale kann man zähes Fleisch einreiben, damit es etwas zarter wird. Das in der Frucht enthaltene Papain hindert Gelatine am Erstarren, also versuchen Sie erst gar nicht, aus Papaya Gelee, Soufflé oder ein Mousse herzustellen! |
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Erhältlich bei INTERSPAR: ganzjährig |
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